Open Doors berichtet von 200 Millionen verfolgten Christen

Die evangelikal ausgerichtete Hilfsorganisation Open Doors warnt: Die Lage von Christen werde in vielen Ländern immer dramatischer. Die Methodik, um die Zahl der verfolgten Christen zu ermitteln, ist aber nicht unumstritten.

(…)

Umstrittene Begrifflichkeiten

Open Doors folgt nach eigenen Angaben einem weiten Verständnis des Begriffs Verfolgung, der verschiedene Formen von Diskriminierung einschließt. „Es wäre besser, wenn man hier begrifflich mehr differenzieren würde“, sagte der Referent für interkonfessionellen Dialog beim Zentrum Ökumene der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau in Frankfurt am Main, Jörg Bickelhaupt.

„Jede Form von Benachteiligung ist schlimm. Aber nicht jede Form von Benachteiligung ist gleich eine systematische Christenverfolgung.“

weiterlesen:

[http://religion.orf.at/stories/2888704/

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  1. #1 von Charlie am 11. Januar 2018 - 16:52

  2. #2 von Rene am 11. Januar 2018 - 16:53

    Wer hat mein Klopapier? Christenverfolgung!

  3. #3 von Elvenpath am 11. Januar 2018 - 19:32

    Das ist aber eine ganz alte Meldung.

  4. #4 von Deus Ex Machina am 11. Januar 2018 - 20:09

    @ Elvenpath:

    Was erwartest du? Die Spinner glauben immer noch an ein 2000 Jahre altes Märchen. Alles, was wir als anachronistisch, eine nicht ernst zu nehmende Quelle ansehen und nichtmal mit der Kneifzange anfassen würden, ist für da immer noch der heiße neue Scheiß, die Eilmeldung, die gerade reingereicht wird. Außerdem spielt es doch richtig schön diesem Verfolgtenkomplex in die Hände. Christen scheinen immer nur dasnn richtig happy zu sein, wenn sie sich als unterdrückt ansehen können.

  5. #5 von deradmiral am 11. Januar 2018 - 20:10

    Ach, was 200 Milliarden! Nicht nur jeder fünfte Christ, sondern jeder Christ wird Hundertfach verfolgt… Aber eigentlich ist doch Verfolgung was Gutes für Christen. Märtyrer kommen sofort in den Himmel. Also was soll das Gejammer?

  6. #6 von Willie am 12. Januar 2018 - 01:41

    Ich verwundere mich immer etwas, warum die sich da beschweren. Das ist doch ur-biblisch: Auge um Auge …

    Abgesehen davon, haben diese Christen es doch ab 380 (Dreikaiseredikt) weit über 1000 Jahre lang auch nicht anders gemacht mit ihrer Nichtchristenverfolgung.

    Und ja, das ist sarkastisch gemeint.

  7. #7 von user unknown am 12. Januar 2018 - 02:56

    Meine eigenen Schätzungen sagen, das Jahr davor waren es noch 400 Millionen verfolgter Christen. Ein Rückgang um 50%! Wenn das kein Grund zum Feiern ist!

  8. #8 von Noncredist am 12. Januar 2018 - 12:22

    Ich kann mir eine Verfolgung von vielen Christen gut im Geiste vorstellen. Ich bezweifle zwar die Anzahl, aber lassen wir dies mal Aussen vor. Mich würde interessieren, ob es in solchen Gebieten, in denen Christen ein Jesus-Leiden durchleben, Homosexuelle und humanistische Atheisten besser behandelt werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass letztere keine bessere Chance auf eine Nichtverfolgung besitzen.

  9. #9 von dirk am 12. Januar 2018 - 14:09

    Informationen wie sich das Zusammensetzt habe ich jetzt (im Gegensatz zu ein paar Monaten zuvor) gefunden.

    Siehe die 3 Links im ersten Absatz dieser Webseite.

    https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/wie-wird-der-index-erstellt

    ==============================================

    Ich habe des öfteren auf thereligionofpeace verlinkt, wo auch Terrorakte aus islamischen Gründen gegen Muslime dokumentiert sind. Begründet werden derartige Terroranschläge dann damit, dass die Opfer eigentlich gar keine Muslime sind (deshalb das massakrieren aus religiösen Gründen legal sei). In diesem Zusammenhang ist die Geschichte insbesondere der Übergriffe von Sunniten auf Schiiten und des Wahhabismus und Takfiri lehrreich.

    Aber auch die Begründung für Mord und Totschlag man dürfe an dieser Person die sich als Muslim ausgibt die genannten Taten verüben weil sie ja eigentlich gar keine Muslime sind, zeigt ja auch die nicht vorhandene Toleranz derartiger Täter gegenüber anderen Religionen. Wobei nach mittelalterlicher islamischer Vorstellung zumindest Juden und Christen als Bürger zweiter Klasse zur höheren Steuerzahlung zumindest ein Lebensrecht vor dem Gesetz hatten. Das Recht auf Leben wurden den Anhängern anderer Religionen (und Apostaten oder Atheisten) nicht gewährt bzw erst gewährt nachdem man die betreffende Religion als monotheistisch einstufte.

    Und die Umfrage „Integration und Religion aus der Sicht von Türkeistämmigen in Deutschland“ von der Westfälischen Wilhems-Universität Münster 2016 brauchte bei der Frage:

    „Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschaftsordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben “

    36 % der ersten Generation und 27% der 2/3 Generation die Antwort stimme stark/ eher zu.

  10. #10 von Rene am 13. Januar 2018 - 13:29

    Unter Christenverfogung könnte man auch verstehen, dass Millionen von Menschen durch die Kirchen mit Müll gefüttert werden. Das ist so, als würde ich Junkies mit H versorgen. Alles geschieht aus Eigennutz, um Macht und Vermögen zu stärken. Das ist Missbrauch der Jünger, also wahre Christenverfolgung. Als christlicher Entscheidungsträger in charge würde ich diese Apparatschiks auch unterstützen. Siehe katholisches Büro Berlin.

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