Konfession steht als Jobkriterium bei kirchlichen Trägern in Frage

Damit kirchliche Träger ihren Auftrag erfüllen können, ist es nach Ansicht des Generalanwalts am EuGH nicht notwendig, dass jeder Mitarbeit auch dessen Konfession angehört.
Folgt der Gerichtshof seinem Schlussantrag, darf die Weltanschauung auch bei religiösen Organisationen kein Ausschlusskriterium für Bewerber mehr sein.
Nationale Gerichte müssten dann im Einzelfall entscheiden – mit guten Aussichten für Bewerber, die nicht der entsprechenden Kirche angehören.

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[http://www.sueddeutsche.de/karriere/arbeitsrecht-kirchliche-traeger-muessen-bewerber-anderer-konfessionen-zulassen-1.3741918

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