Papst mahnt mit Jüngstem Gericht zu Hilfe für Hungernde

Eine ernste biblische Mahnung hat Papst Franziskus der Welternährungsorganisation FAO hinterlassen: „‚Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben‘ – Danach werden wir gerichtet“, schrieb er zum Ende seines Besuchs in der UN-Organisation am Montag auf Spanisch ins Gästebuch. Das Zitat gibt ein Wort Jesu aus einer Rede über das Jüngste Gericht wider (Matthäusevangelium 25,35). Das vatikanische Presseamt verbreitete ein Foto des handschriftlichen Eintrags.

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[https://www.kathpress.at/goto/meldung/1556183/papst-mahnt-mit-juengstem-gericht-zu-hilfe-fuer-hungernde

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  1. #1 von Gerry am 17. Oktober 2017 - 09:33

    „‚Ich war hungrig und ihr habt mir zu essen gegeben‘ – Danach werden wir gerichtet“

    Schrieb der absolutistische Herrscher über einen globalen, milliardenschweren Konzern, der aufwändige Gebäude in 1a-Immobilienlagen unterhält, aber bei seinen „gemeinnützig tätigen“ Tochterfirmen keine 10% der Kosten trägt an eine Organisation die in 50 Jahren mehr gegen den Hunger in der Welt getan hat, als der Konzern in 1.500 Jahren.

  2. #2 von Deus Ex Machina am 17. Oktober 2017 - 09:40

    Ich kann nicht soviel fressen, wie ich gerade kotzen möchte.

  3. #3 von Charlie am 17. Oktober 2017 - 10:20

    Und wenn ihr Gott nicht gehorcht, dann kommt der große Drache mit seinem großen Schwanz, mit dem er die Sterne vom Himmel fegte.

  4. #4 von Noch ein Fragender am 17. Oktober 2017 - 11:35

    Ist schon merkwürdig, dass ein Gott, der demnächst angeblich eine Veranstaltung wie das Jüngste Gericht mit Totenauferstehung inszenieren will, nicht in der Lage ist, selbst Hungernde zu sättigen.

    Tote auferwecken ist anscheinend leichter als ausreichend Nahrung zur Verfügung zu stellen.

  5. #5 von uwe hauptschueler am 17. Oktober 2017 - 12:09

    Das Jüngste Gericht, so richtig satt wird davon niemand werden, auch wenn es einem bis zum Hals steht.

  6. #6 von Elvenpath am 17. Oktober 2017 - 12:09

    „Danach werden wir gerichtet“
    Was für ein Sado-Maso-Kult.

  7. #7 von Elvenpath am 17. Oktober 2017 - 12:18

    Vielleicht sollt er er mit dem jüngsten Gericht nicht mahnen, sondern es den Hungernden zu essen geben. 😉

  8. #8 von Rene am 17. Oktober 2017 - 13:08

    Das ist also die Quintessenz eines 2000jährigen Kultes. Wie ärmlich. Dagegen ist jeder Taubenzüchterverein ein Philosophieclub auf allerhöchstem Erkenntnisniveau. Was soll’s, immerhin können die Armen mal abbeissen vom „Foto des handschriftlichen Eintrags“.

  9. #9 von Willie am 18. Oktober 2017 - 02:55

    Was gabe es denn ganau bei der FAO zu essen? Schweinefleisch?

  10. #10 von drawingwarrior am 18. Oktober 2017 - 07:28

    Elfenpath, mit dem Jüngsten Gericht werden die Armen schon seid 1500 Jahren gefüttert.
    Dieses Gericht sollte auf dem Index stehen, die Nebenwirkungen sind Verdummung und vererbbare Armut.
    Zudem hat es Null Nährwert, Balaststoffe oder Mineralien.
    Die Pampe ist ein Pseudogericht.