Bischof Ulrich hält Gottes Wort notwendig für Frieden

Auf Gottes Wort zu hören und den Dialog mit anderen zu suchen, sei notwendig, um in einer zerrissenen und konflikthaften Welt ein Zeichen für den Frieden zu setzen, sagte Ulrich am Dienstag auf dem Friedenstreffen der Gemeinschaft Sant’Egidio in Münster.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/145926/12-09-2017/bischof-ulrich-haelt-gottes-wort-fuer-frieden-notwendig

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  1. #1 von oheinfussel am 12. September 2017 - 18:43

    Hat ja bisher auch so super funktioniert

  2. #2 von Hypathia am 12. September 2017 - 18:43

    Ja genau, geht in eure Betbuden, hört auf Gottes Wort, rutscht auf den Knien rum und versperrt am besten noch die Türen, denn dann haben wir endlich Frieden.

  3. #3 von oheinfussel am 12. September 2017 - 18:45

    @Hypathia
    Und nehmt ihnen die Fussel weg – wer so dumm daher schwafelt, hat es nicht anders verdient

  4. #4 von Elvenpath am 12. September 2017 - 19:08

    Richtig. Und außerhalb des Christentums hat es deswegen auch noch nie Frieden gegeben. LOL

  5. #5 von Gerry am 12. September 2017 - 19:32

    Ja, so wie in Nordirland…

  6. #6 von Willie am 12. September 2017 - 23:11

    Das zielt mal wieder darauf ab, dass a) das AT nicht gilt und b9 all die anderen Religionen ja auch nur einen verkappten Jesus-Gottglauben hätten. Daher etwas NT:

    Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. (Jo 15,14)*
    Doch meine Feinde, die nicht wollten, dass ich ihr König werde bringt sie her und macht sie vor meinen Augen nieder! (Lk 19,27)*

  7. #7 von F. M. am 13. September 2017 - 13:23

    Aber mit Gottes Wort klappt das auch nicht so ganz richtig. Wie Irland, Bosnien, etc. pp.

  8. #8 von awmrkl am 13. September 2017 - 14:18

    Na ist doch klar: Diese Berufsreligioten und klerikalen Schmarotzer müssen doch permanent ihr Maul aufreißen und ihr schwachsinniges Geschwafel durch die Gegend plärren, um ihre Schäfchen ständig zu benebeln. Und so den Anschein zu geben, sie wären unersetzlich und unendlich wichtig.
    Denn sonst könnten ja jede Menge Leute draufkommen, was sie wirklich sind und wie wichtig sie wirklich sind: So wichtig und unersetzlich wie ein Kropf oder ein Furunkel am Arsch. Und Schluß wäre mit ihrem feinen Leben auf Kosten aller.

  9. #9 von Deus Ex Machina am 13. September 2017 - 15:36

    Wer´s glaubt…
    Religion ist der vielleicht idiotischste Grund, warum sich Menschen den Schädel weltweit gegenseitig einschlagen. Religion ist das Problem, das Religion eigentlich lösen möchte. Der Witz an der Sache ist, dass es viel friedlicher in den Teilen der Welt geworden ist, in denen diese professionellen Liebe-und-Frieden-Prediger immer mehr an Bedeutung verlieren.
    Ich sage ja gar nicht, dass mit dem Verschwinden von Religionen der Weltfrieden eintritt, wir wären diesem Ziel aber ein gewaltiges Stück näher.

  10. #10 von Yeti am 13. September 2017 - 16:48

    @DxM:
    Ein sekundärer Effekt der ent-religiotisierung ist ja auch die „verminderte“ Nachkommenschaft.
    Wir werden immer mehr, zwar schon lange nicht mehr exponenziell, auch nicht in den ungünstigsten Prognosen, aber wir werden mehr. Wenn wir nicht aufpassen, treten wir uns irgendwann global gegenseitig richtig auf die Füße, dann wird’s ungemütlich.

    Die eher positiven Prognosen gehen von einem Grenzwert von ca. 10-11 Mrd. Menschen aus. Weniger werden wir wohl so schnell nicht mehr. Aber im schlimmsten Fall erreichen wir gegen 2100 knappe 16 Mrd. Dann wird das eng.

    Ist zwar nicht mehr ganz frisch – 2012 – (zudem noch von mir), aber die Prognosen haben sich nicht grundlegend geändert:

    https://y371de.wordpress.com/2012/08/27/exponentiell-ist-anders/

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