Religion prägt Länge und Qualität von Ehen

Protestanten und Katholiken bleiben Studien des Soziologen Michael Wagner zufolge länger verheiratet als Menschen ohne eine religiöse Bindung. Der Grund dafür ist jedoch nicht nur als positiv anzusehen.

weiterlesen:

[http://www.evangelisch.de/inhalte/145482/11-08-2017/religion-ehe-soziologie

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  1. #1 von Yeti am 11. August 2017 - 18:36

    Ich hatte den Artikel schon auf dem Schirm. Fazit:
    Religiös geprägte Ehen halten in der Regel länger, die beteiligten sind aber in der Regel unglücklicher als bei nicht religiös geprägten Ehen.

  2. #2 von Diamond Mcnamara am 11. August 2017 - 18:51

    Prägt Religion noch irgendwelche anderen Längen?

  3. #3 von Charlie am 11. August 2017 - 19:16

    Ich kann die Behauptung in der Überschrift im Artikel nicht finden!!

  4. #4 von oheinfussel am 11. August 2017 - 21:21

    Ich glaubs nicht … aber ich bin auch nur eine von diesen Lesben, die frommen Heteros die Ehe zerstören, die Kinder zwangsverschwulen und die Weltherrschaft an sich reißen will. Oder so.

  5. #5 von Yeti am 12. August 2017 - 11:31

    @Charlie: Wenn Du „Qualität der Ehe“ nicht zwanghaft als positiv bewertest, und stattdessen die im Artikel erwähnte schlechtere „Qualität der Ehe“ als Einfluss der Religiosität interpretierst, macht sogar die Überschrift Sinn.

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