Wie das Gebet Südkorea verwandelt hat

Armut und Elend prägten Südkorea zur Mitte des vergangenen Jahrhunderts. Nur drei Prozent Christen gab es. Doch diese begannen zu beten – jeden Tag um fünf Uhr morgens. Und heute, so berichtet die koreanische Missionarin Yon Hi Son, ist es das Land mit den meisten Kirchen.

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[http://www.jesus.ch/magazin/international/asien/314437-wie_das_gebet_suedkorea_verwandelt_hat.html

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  1. #1 von Charlie am 6. August 2017 - 16:02

    Und wenn irgendwann Nordkorea frei sein wird, dann war es wohl auch nur wegen dem Gebet.

    Yoido Full Gospel Church in Seoul mit einem wöchentlichen Besuch von 480’000 Menschen.

    Laut Wikipedia sind das nicht die Besucher, sondern die Mitglieder. Wöchentlich sollen es angeblich 200000 Besucher sein.

  2. #2 von oheinfussel am 6. August 2017 - 17:45

    So so…

  3. #3 von m0ebius am 6. August 2017 - 23:27

    Interessanterweise war nach dem 2. Weltkrieg der christliche Bevölkerungsanteil im Norden größer als im Süden. Deren Gebete sind dann offenbar nicht erhört worden.