Gott ist nicht bloß ein Mythos

Gott ist als Mensch in die Geschichte der Menschen getreten und ist nicht an einem fernen Ort unerreichbar anwesend geblieben. Deutlich wird, dass Gott nicht bloß ein Mythos ist, sondern eine reale Persönlichkeit, die auch durch andere historische Quellen belegt wird. Gott ist in Zeit und Ort verankert: im Weltgeschehen.

(…)

Mit dieser Zeile des Glaubensbekenntnisses verbindet sich unser Glaube mit dem geschichtlichen Wissen der Menschheit. Das Glaubenswissen, welches wir im Innersten spüren, wenn wir über die wissenschaftlich nicht zu beweisenden Dinge unseres Glaubens sprechen findet hier eine Brücke sich mit den historischen Ereignissen zu verbinden. Sie ermöglichen selbst Skeptikern einen Einstieg, dem Glauben auf die Spur zu kommen.

weiterlesen:

[http://www.rp-online.de/nrw/staedte/xanten/gott-ist-nicht-bloss-ein-mythos-aid-1.6993275

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  1. #1 von Charlie am 6. August 2017 - 15:58

    Glaubenswissen? Man weiß dass man glaubt. Das ist aber kein Wissen!!!

  2. #2 von Elvenpath am 6. August 2017 - 16:09

    Gibt es noch viel schlimmere Tode, als der, den Jesus angeblich erlitten haben soll. Mein Vater z. B. ist an Krebs gestorben. Zum Glück gibt es heute die Palliativmedizin. Vor hundert Jahren hätte er monatelang unglaublich Schmerzen ertragen müssen, da der Tumor auf die Nervenbahnen gedrückt hat. Und früher mussten die Menschen diese Schmerzen ertragen.
    Oder Folteropfer: Tage- und Wochenlang gequält, mit den schlimmsten Torturen.
    Qualen, die man sich nicht mal vorstellen kann. Qualen, bei denen die Opfer darum betteln umgebracht zu werden.

    Dagegen ist das, was Jesus erlebt haben soll, nur Pillepalle. Nach ein paar Stunden war der doch schon so weit entkräftet und dehydriert, dass er eh nichts mehr gemerkt hat. Jesus hat nicht besonders gelitten.
    Nägel durch Hände und Füße lassen sich heute doch schon Hobby-Jesusse in Indonesien machen. Das tut zwar garantiert extrem weh, lässt sich aber mit Disziplin ertragen.
    Jesus hat nicht besonders gelitten.

    Jesus ist angeblich nach 3 Tagen auferstanden. Nach christlichem Glauben hat Jesus also gerade mal sein Wochenende geopfert und war dann wieder gesund und munter.
    Wo ist da das Opfer, bitteschön?
    wer behauptet, dass etwas kein Mythos sei, sollte das beweisen können. Ansonsten kann man es nicht ernst nehmen.
    Ein Gang durch eine Irrenanstalt zeigt sehr deutlich dass Glauben eben kein Wissen ist und ein fester Glaube keine Realität erschafft. Es wimmelt da von Leuten, die zu 100% fest glauben, dass sie Napoleon, Cäsar etc. sind. „Glaubenswissen“ ist daher nichts als pure Einbildung und Selbsttäuschung.

  3. #3 von oheinfussel am 6. August 2017 - 16:40

    Doch.

  4. #4 von Unechter Pole am 6. August 2017 - 17:08

    Nicht mal ein Mythos, sondern gemeiner Quatsch.

  5. #5 von Deus Ex Machina am 6. August 2017 - 18:32

    Nein, er ist sogar ein ernstzunehmende Geisteskrankheit!

  6. #6 von drawingwarrior am 6. August 2017 - 21:25

    Show me the evidence, please!

  7. #7 von Fetzenfisch am 7. August 2017 - 01:57

    Historische Quellen belegen doch höchstens, das Götter schon damals angebetet wurden, nicht, das Götter existieren.

  8. #8 von paul0f am 7. August 2017 - 09:05

    #1 von Charlie

    Glaubenswissen?<

    Bibelsprech für „alternative Fakten“. 😉

    Deutlich wird, dass Gott nicht bloß ein Mythos ist, sondern eine reale Persönlichkeit, die auch durch andere historische Quellen belegt wird. <

    Muhahahahahahaha .. wenn er/sie/es Real ist, dann soll er mir mal erscheinen.

    Jetzt, hier und sofort. – na los, ich warte … dum di dum .. „drum steh ich hier und warte, doch es kommt kein Gott vorbei … „^^

  9. #9 von kereng am 9. August 2017 - 20:56

    Ich danke Pfarrer Hoebertz dafür, dass er ein Beispiel für die Argumentationsschwäche der Theologen gibt und mir auf diese Weise ein angenehmes Überlegenheitsgefühl bereitet.