Ich bin zum Islam konvertiert, weil das Christentum keinen Sinn ergibt

Was ich schon immer wusste: Ich war niemals dazu bereit, den Katholizismus vollkommen als meinen Glauben zu akzeptieren. Ich wollte so gerne Gott sowie Jesus folgen und ehren, aber ich konnte das als Katholikin nicht aufrichtig tun. Zu meiner Überraschung wurde mir nach 13 Jahren bewusst, dass der Islam beide Möglichkeiten für mich bereithielt.

(…)

Wenn ich allein war, nutze ich die Zeit, um Bücher zu Philosophie, Psychologie, Poesie und Religion zu lesen. Nach und nach las ich immer mehr Bücher über den Islam. Je mehr ich über den Islam las, umso mehr realisierte ich, dass er mehr als nur ein wunderschönes Konzept war. Er ist eine Lebensphilosophie.

weiterlesen:

[http://www.huffingtonpost.de/catherine-houlihan/islam-christentum-konvertiert-muslime-deutschland-glauben-religion_b_17646406.html

Advertisements
  1. #1 von Charlie am 5. August 2017 - 10:52

    Liest sich wie ein kitschiger Roman.

  2. #2 von Rene am 5. August 2017 - 11:01

    Ich bin als kleiner Junge zu Atheismus konvertiert, weil das Christentum keinen Sinn ergab.

  3. #3 von Friedensgrenze am 5. August 2017 - 11:14

    Ich bin als kleiner Junge in den Topf mit dem Zaubertrank gefallen. 🙂

    http://www.unser-sammler-team.de/dioramen/26.htm

  4. #4 von Gerry am 5. August 2017 - 11:34

    Von dumm zu blöd. Kein Fortschritt.

  5. #5 von oheinfussel am 5. August 2017 - 14:27

    Sischer, fliegende Pferde machen mehr Sinn als sprechende Schlang. Is recht

  6. #6 von Deus Ex Machina am 5. August 2017 - 14:59

    „Ich wollte so gerne Gott sowie Jesus folgen und ehren,“…
    …und deswegen sehe ich Jesus jetzt als fehlerhaften Propheten an, der eben doch nicht der Sohn Gottes ist und so viele Dinge falsch wiedergegeben hat.

    Applaus Applaus.

  7. #7 von drawingwarrior am 5. August 2017 - 15:53

    Sie las also Philosphen, wenn sie alleine war…und mehr und mehr Bücher über den Islam…der Koran und die Haditen waren offensichlich nicht dabei…anderenfalls kommt das wunderschöne Konzept nämlich unter die Räder.

    Aber es ist klar, das Menschen, die einem Gott dienen wollen, auch einen finden.
    Und je mehr einem abverlangt wird, desto mehr fühlt man sich mit seinem Drang, ein Diener zu sein, angenommen.
    Religion ist in erster Linie ein Ego-Trip, ich werde von Gott geliebt, ich diene Gott, ich folge dem Wort Gottes usw.
    Es sind die kleingeistigen und leicht zu beeindruckenden Menschen, die sich in die Hände von Scharlatanen und Schamanen begeben, weil ihnen hier Ordnung und Halt versprochen werden.
    Das sie das mit dem Verlust von Freiheit und Selbstbestimmung bezahlen, ist kein Nebeneffekt, es sind diese Freiheiten und die damit verbundenen Möglichkeiten, die diese Menschen fürchten und los werden wollen.

  8. #8 von LV am 5. August 2017 - 17:33

    Von den drei abrahamitischen Religionen schlagen Islam und Judentum das Christentum um Längen – nicht nur wegen der debilen (und lächerlichen) Trinität (wir wissen alle, dass der Heilige Geist das Sperma ist, dass zwischen Vater und Sohn hin und her fließt, äh…), sondern auch wegen der ganzen sinnlosen Jesusgeschichte.

    Da aber der Islam (genauso wie das Christentum) nichts als schlechte Fan Fiction des Judentums darstellt, würde ich das Judentum vorziehen. Da muss man, je nach Ausrichtung, noch nicht mal an Onkel Gott glauben. Und wenn’s man tut, kann man das schöne Gefühl haben, einen rechtlich verbindlichen Pakt mit dem Chef zu haben.

  9. #9 von Diamond Mcnamara am 5. August 2017 - 19:39

    LV:; Genau, Henryk M.Broder hat den Gott auch schon mal als „Arschloch“ bezeichnet. Ist alles o.k. Also wenn ich mal gezwungen würde, eine Religion anzugeben, würde ich auch „Judentum“ an“kreuzen“.

  10. #10 von ichglaubsnicht am 5. August 2017 - 20:12

    Ich bin zum Islam konvertiert, weil das Christentum keinen Sinn ergibt

    Und ich trinke jetzt Essig weil mir Zitronen zu sauer schmecken.

  11. #11 von MW am 5. August 2017 - 23:22

  12. #12 von ptie am 6. August 2017 - 03:45

    Seltsam, wenn die Umkehrung des Satzes genauso viel Sinn ergibt:

    Ich bin zum Christentum konvertiert, weil der Islam keinen Sinn ergibt