Radikalisierung hat mit dem Islam zu tun

Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis: Radikale Muslime kennen ihre Religion gut, finden vor allem im Salafismus ein ganzheitliches Glaubens- und Politikkonzept und stammen mehrheitlich aus religiösen Elternhäusern. Basis für ihren Glauben sind auch klassische islamische Inhalte.

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[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/08/04/radikalisierung-hat-mit-dem-islam-zu-tun/

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  1. #1 von Hypathia am 4. August 2017 - 18:52

    Das trifft wohl auf alle Religionen zu.
    Bei den Hardcore-Evangelikalen ist es doch das selbe in blassbau. 😜

  2. #2 von user unknown am 4. August 2017 - 19:21

    Radikale Muslime sind Moslems? Also doch?

  3. #3 von Dr. Elisabeth Amodi am 4. August 2017 - 20:19

    Aha, es hat eben doch nicht nichts mit nichts zu tun!!! Man hätte besser daran getan Leute in die Freitagspredigten zu schicken und mal festzustellen was da so gepredigt wird, aber dazu war man ja zu doof, oder konnte nicht die passenden Leute finden oder ähnliche Ausreden. Während langer Jahre in einem islamischen Land wurde mir klar dass nur wirklich gebildete Leute und Leute die ein ausreichendes Einkommen habene einen gemässigten, liberalen Islam leben. Je niedriger der Bildungsstand und der soziale Level, je desolatere die Lebensumstände ,desto leichter lassen sich die Menschen von radikalen Predigern beeinflussen (also einwickeln und verführen) Diesen Leuten kann man den größten Blödsinn erzählen, sie werden es glauben. (Z.B. Lebt wieder wie zu Mohammeds Zeiten und alle Probleme lösen sich!) Da genügte es oft „gezielt “ Gerüchte“ zu streuen und schon zog ein wütender Mob durch die Pyramidenstraße und ließ die Nachtklubs in Flammen aufgehen. Wobei man auch nicht vergaß die Whisky -und Champagnervorräte mitzunehmen!
    Das in der Polizeischule gestreute Gerücht, dass die Ärmsten nun ein Jahr länger dienen müßten, hatte genügt!
    Im Übrigen muß man sich nur umschauen und man wird erkennen dass die frommen Fanatiker in allen Religionen ein Problem darstellen ( Siehe Israels SIedlungspolitik , Protestanten>< Katholiken in Irland etc) weil da der Glaube Verstand und Intelligenz ersetzt und das ist allemal fatal.

  4. #4 von dirk am 4. August 2017 - 20:53

    Wenn man bedenkt, dass „unsere“ „Islam Expertin“ Lamya Kaddor genau das Gegenteil erzählt, also, dass mehr Islam Unterricht von stark gläubigen Muslimen die Leute von Salafismus abhält, stellt die obige Studie ja geradezu bahnbrechende Neuigkeiten in den Raum.

    Wie war das nochmal? Sieht aus wie eine Ente, schwimmt wie eine Ente und schnattert wie eine Ente, dann kann man es auch auch als Ente bezeichnen.

    Scherz beiseite.
    Das Jemand wie Frau Kaddor zu Talkshows eingeladen wird und von der Mainstreampresse ein riesiges Forum bekommt ist schon Propaganda und Leuteverarschung extremster Art. Und Frau Kaddor wird für denn kompletten Stuss den sie labert wohl kaum wegen Fakenews Verbreitung verurteilt genauso wenig wie der Fakenews in die Welt Setzer Heiko Maas.

  5. #5 von Yeti am 5. August 2017 - 10:37

    Weil eins nicht reicht:

  6. #6 von Gerry am 5. August 2017 - 11:34

    Wer hat die Typen nochmal als gottlos bezeichnet?

    Ich glaub das wird ne lange Liste….

  7. #7 von drawingwarrior am 5. August 2017 - 16:19

    Radikalisierung hat nichts mit dem Islam zu tun, es ist eine menschliche Schwäche/Eigenschaft, eine Situation eskalieren zu lassen.
    Was sehr wohl mit jeder Ideologie zusammen geht und der Islam ist so eine Ideologie, ist die Eigenart, sich auf dem Grunde, dem Fundament der Ideologie zu radikalisieren.
    Das nennt sich dann Fundamentalismus.
    Die Moslems könnten sich theoretisch auch zum Suffismus radikalisieren, dann hätten wir keine Bombengürtel-Attentate, sondern radikale Mystiker, die sich radikal aus den Ancelegenheiten der Welt heraushalten.