Haiti: Senat stimmt für Verbot von Homo-„Propaganda“

Der bitterarme Agrarstaat geht offen gegen Schwule und Lesben vor. Ein Senator macht Homosexualität für Wirbelstürme und Erdbeben verantwortlich.

 (…)

Die grassierende Armut der Bevölkerung und die starke Stellung der katholischen Kirche sorgen laut Aktivisten dafür, dass sich die Lage nicht verbessert. Seit dem verheerenden Erbeben von 2010, das über 300.000 Menschen das Leben kostete, habe sich die Feindseligkeit gegenüber Homosexuellen laut Amnesty International sogar noch dramatisch verschlechtert.

weiterlesen:

[http://www.queer.de/detail.php?article_id=29403

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  1. #1 von Hypathia am 4. August 2017 - 18:59

    Wieso verwundert mich das jetzt nicht?

    Die Mischung aus Armut, schlechte bis gar keine Bildung und Religion führt unweigerlich zu „Sündenbock-Mentalität“. Und die Kirche schürt an Hass noch kräftig an. 😠

  2. #2 von user unknown am 4. August 2017 - 19:22

    Das aufgeklärte Christentum!

  3. #3 von oheinfussel am 4. August 2017 - 19:51

    Komisch, das nur die Gegenden von durch Homosexualität ausgelöste Wirbelstürmen und Erdbeben getroffen werden, die in den gefährdeten Zonen für diese Naturkatastrophen liegen

    Sexueller Kindesmissbrauch hingegen löst zum Glück nur Traumata in all ihren schrecklichen Folgen aus – also etwas, was tatsächlich nachgewiesen werden kann. Das beruhigt doch sehr

  4. #4 von Rene am 5. August 2017 - 14:45

    Die grassierende Armut der Bevölkerung und die starke Stellung der katholischen Kirche. Danke, mehr muss ich nicht lesen. Der Satz ist selbsterklärend.

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