Was tun, wenn Jugendliche nicht mehr zur Messe gehen wollen?

Es antwortet: Weihbischof Dominikus Schwaderlapp:

(…)

Die beste Pädagogik ist das Vorleben. Kein Sonntag ohne Messe, ob in Schul- oder Ferienzeit, ob zu Hause oder auf Reisen, ob die heilige Messe in der eigenen Kirche oder im Nachbarort gefeiert wird.

Die Botschaft: Für die Eucharistie lohnt es sich, Mühen auf sich zu nehmen – und zwar unabhängig davon, ob die Predigt gut und die Lieder schön sind. Christus schenkt sich uns dort. Das ist das Entscheidende! Damit legen Eltern ihren Kindern ein Fundament, auf das sie immer zurückkehren können.

(…)

Eine Bitte an Eltern, Großeltern und Paten habe ich darüber hinaus: Nehmen sie ihre Kinder, Enkel – und Patenkinder buchstäblich mit ins Gebet. Und lassen sie damit nicht locker. Es wird nicht umsonst sein.

weiterlesen:

[http://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/Die-Frage;art312,180541

 

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  1. #1 von Veria am 3. August 2017 - 10:50

    Ich bin voll für das Vorleben. Zeigt den Jugendlichen, wie man zur Messe geht. Wenn die Jugendlichen dann alleine zuhause sitzen, werden sie auch zur Messe gehen wollen, bestiiiiimmt.
    Oder vielleicht nutzen sie die Zeit, wenn die Eltern in der Messe sind, um in Unterhosen auf der Couch zu liegen und sich von all dem religiösen Quatsch, den die Eltern sonst anbringen, zu erholen.

  2. #2 von Agrippina am 3. August 2017 - 10:55

    In der Argumentation des Bischofs zeigt sich mal wieder die gesamte Weltfremdheit der Institution Kirche…

  3. #3 von m0ebius am 3. August 2017 - 11:18

    Die offensichtliche Antwort auf die Titelfrage ist: ihre Religionsfreiheit gefälligst respektieren!

  4. #4 von Gerry am 3. August 2017 - 11:29

    Die Sonntagsmesse gehört zum Wochenrhythmus selbstverständlich dazu. Sie unterliegt ebenso wenig der Frage der „Lust“ wie der Gang in die Schule oder ähnliches.

    Dann zwing deine Karteischäfchen doch dazu!
    Jeder verpasste Sonntagsgottesdienst kostet die Schäfchen 10 € pro Person!
    Zusätzlich zur Kirchensteuer!
    Los! Trau dich, Feigling!

    Ach, Du bist dir im Klaren darüber, dass das schwerwiegendere Konsequenzen für die Mitgliederzahlen hätte als Kinderfickerei, Tebartz van Elst und Kirchensteuereinzug durch Banken zusammengenommen?

    Warum faselst Du denn dann so einen Blödsinn?
    Die Schäfchen die ihre Kinder in die Kirchen schleppen nicken sowieso zu allem was Du sagst und alle anderen interessieren sich nicht dafür.

  5. #5 von Gerry am 3. August 2017 - 11:31

    Ceterum Censeo:
    Ich gehe davon aus dass selbst die gemeldeten 10% Gottesdienstbesucher noch übertrieben hoch sind und stelle gerade die dafür nötigen Zahlen zusammen.
    Ich melde mich dann wieder wenn ich fertig bin.

  6. #6 von user unknown am 3. August 2017 - 12:27

    Was tun, wenn Jugendliche nicht mehr zur Messe gehen wollen?Was tun, wenn Jugendliche nicht mehr zur Messe gehen wollen?

    E-Gitarren, W-LAN, Alcopops und die Ankündigung, dass statt einer Predigt der Pfaffe sich live auf dem Altar verbrennt?

  7. #7 von uwe hauptschueler am 3. August 2017 - 12:30

    „Und wenn ihr betet, so soll es bei euch nicht sein wie bei den Heuchlern; die verrichten gern ihr Gebet in den Synagogen und an den Straßenecken stehend, um sich den Menschen zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin.“ Matjes 6,5
    Matthaeus, 6:6 – Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir’s vergelten öffentlich.
    In Synagogen, Betbuden, zu beten ist unchristlich, aber man kann die Schafe noch zusätzlich mit einer Kollekte scheren.

  8. #8 von oheinfussel am 3. August 2017 - 12:33

    Die beste Pädagogik ist das Vorleben.

    Das funktioniert bei den massenhaften Besuchen von Messen ganz sicher 😉

    Kein Sonntag ohne Messe, ob in Schul- oder Ferienzeit, ob zu Hause oder auf Reisen, ob die heilige Messe in der eigenen Kirche oder im Nachbarort gefeiert wird.

    Genau, geht den jungen Leuten so richtig hart auf den Zeiger – dann können sie es bis zur nächsten Messe gar nicht mehr abwarten ^^

    Die Botschaft:

    Wir sind die Borg!

    Für die Eucharistie lohnt es sich, Mühen auf sich zu nehmen – und zwar unabhängig davon, ob die Predigt gut und die Lieder schön sind.

    Unabhängig davon, wie euch die Hucke vollgelogen wird…

    Christus schenkt sich uns dort.

    Ich will aber keinen an Holzbalken genagelte Leiche haben Oo

    Das ist das Entscheidende! Damit legen Eltern ihren Kindern ein Fundament, auf das sie immer zurückkehren können.

    So indoktinieren Sie ihre ungehorsamen Blagen am besten

    Eine Bitte an Eltern, Großeltern und Paten habe ich darüber hinaus: Nehmen sie ihre Kinder, Enkel – und Patenkinder buchstäblich mit ins Gebet. Und lassen sie damit nicht locker.

    Schon mal was von Selbstbestimmung gehört?

    Es wird nicht umsonst sein.

    Vor allen Dingen für uns nicht – wir brauchen fleißige Kirchensteuerzahler

  9. #9 von oheinfussel am 3. August 2017 - 12:57

    Die beste Pädagogik ist das Vorleben.

    Das funktioniert bei den massenhaften Besuchen von Messen ganz sicher 😉

    Kein Sonntag ohne Messe, ob in Schul- oder Ferienzeit, ob zu Hause oder auf Reisen, ob die heilige Messe in der eigenen Kirche oder im Nachbarort gefeiert wird.

    Genau, geht den jungen Leuten so richtig hart auf den Zeiger – dann können sie es bis zur nächsten Messe gar nicht mehr abwarten ^^

    Die Botschaft:

    Wir sind die Borg!

    Für die Eucharistie lohnt es sich, Mühen auf sich zu nehmen – und zwar unabhängig davon, ob die Predigt gut und die Lieder schön sind.

    Unabhängig davon, wie euch die Hucke vollgelogen wird…

    Christus schenkt sich uns dort.

    Ich will aber keinen an Holzbalken genagelte Leiche haben Oo

    Das ist das Entscheidende! Damit legen Eltern ihren Kindern ein Fundament, auf das sie immer zurückkehren können.

    So indoktinieren Sie ihre ungehorsamen Blagen am besten

    Eine Bitte an Eltern, Großeltern und Paten habe ich darüber hinaus: Nehmen sie ihre Kinder, Enkel – und Patenkinder buchstäblich mit ins Gebet. Und lassen sie damit nicht locker.

    Schon mal was von Selbstbestimmung gehört?

    Es wird nicht umsonst sein.

    Vor allen Dingen für uns nicht – wir brauchen fleißige Kirchensteuerzahler

  10. #10 von ptie am 3. August 2017 - 13:11

    Eis essen – war mein erster Gedanke. Aber da kann man noch viele andere Sachen machen.

  11. #11 von Charlie am 3. August 2017 - 13:26

    Ich gehe seit 10 Jahren nicht mehr in die Kirche und am Anfang war es eine BEFREIUNG!! Ich will den Sonntagmorgen nicht mehr anders erleben!!

  12. #12 von parksuender am 3. August 2017 - 13:38

    @Veria
    „Oder vielleicht nutzen sie die Zeit, wenn die Eltern in der Messe sind, um in Unterhosen auf der Couch zu liegen und sich von all dem religiösen Quatsch, den die Eltern sonst anbringen, zu erholen.“

    Das erinnert mich irgendwie an Homer 🙂

  13. #13 von Deus Ex Machina am 3. August 2017 - 14:38

    „Nehmen sie ihre Kinder, Enkel – und Patenkinder buchstäblich mit ins Gebet. Und lassen sie damit nicht locker.“

    –> „Scheißen sie auf die Ansichten ihrer Kinder, nehmen sie sie nicht als Individuen ernst und pressen sie einfach denen eine Religion auf!“
    Applaus Applaus!

  14. #14 von Deus Ex Machina am 3. August 2017 - 14:54

    „Es wird nicht umsonst sein.“

    –> Ja, es wird das Desinteresse an Kirche zur blanken Antipathie, vielleicht sogar hin zu offenem Hass wandeln und definitiv das Klima in der Familie vergiften.

  15. #15 von Noch ein Fragender am 3. August 2017 - 14:59

    Für die Eucharistie lohnt es sich, Mühen auf sich zu nehmen …. Christus schenkt sich uns dort.

    Behauptung ohne Belege. Warum soll man das glauben?

    Eine gewandelte Hostie ist von einer nicht-gewandelten nicht zu unterscheiden unterscheiden.

  16. #16 von Rene am 3. August 2017 - 15:03

    Es macht mich krank, wenn bullshit wie: „Christus (Heroin, Wodka, etc.) sucht die Freundschaft zu dir und zu mir. In diese Freundschaft investiert er alles“, als Real-Geschehen verkauft wird. Real ist, wenn dieser Typ je existiert hat, dann ist er seit 2000 Jahren tot. Wie sagt Schwaderlapp? Kinder und Jugendliche lassen sich nicht täuschen. Äh, wie denn jetzt? Depp!

  17. #17 von klauswerner am 3. August 2017 - 16:31

    Was für eine Knalltüte!

  18. #18 von Agrippina am 3. August 2017 - 18:42

    Die „guten Gründe“ für die „zwingende Notwenigkeit des sonntäglichen Kirchenbesuch“, die der Bischof nennt, hat schon meine altbackene Religionslehrerin seinerzeit gebracht. Offenbar hat in der Zwischenzeit keiner gemerkt, dass sie nicht ziehen…

  19. #19 von kereng am 3. August 2017 - 20:49

    Was für ein Schwaderlapp!

  20. #20 von t.nor am 3. August 2017 - 22:04

    Mal wieder der Scheinbischof Labersack

  21. #21 von Lando Schmidt am 4. August 2017 - 00:43

    Die Tagespost ist reine Realsatire.
    Wenn man sich solche Texte ausdenken würde und auf einer Comedy-Bühne verliest, würden die Leute zwar lachen, aber sehr erfolgreich wäre man dennoch nicht, da es einfach als zu plump überzeichnet empfunden würde.

  22. #22 von Noncredist am 4. August 2017 - 17:04

    Die beste Pädagogik ist das Vorleben.

    Ja, dafür danke ich allen Berufschristen, welche es schön vorleben. Da haben wir so schöne Werte vorgelebt bekommen, wie etwa die Gewalt gegen Kindern oder der Bau neuer prunk-protziger Badewannen. Weshalb sollte man diese Werte vernachlässigen? 🙂

    Kein Sonntag ohne Messe, (..)
    … ohne Nikotin
    … ohne Pokemon
    … ohne Mobiltelefon
    … ohne Depresion

    … oder anderen „Idealen“, die man sich so alle ausdenken kann. Die Liste ist sehr sehr SEEEEEEHR lang. Und natürlich besitze NUR ICH die einzige „wahre“ Werteliste der Welt. Mein Wertegott hat sie mir ja auch persönlich offenbart 😉

    Christus schenkt sich uns dort.

    Und weshalb explizit nur an einem GANZ SPEZIELLEM Ort, welcher undemokratisch von selbstgefälligen „Berufschristen“ geführt wird? Ist dieser Christus etwa UNFÄHIG, Hausbesuche zu machen? Ich kenne viele brave und unschuldige Kinder, welche in Krankenhäusern dieser Welt auf ihren „gottgewollten“ Tod durch eine unheilbare Krankheit warten. Schade, dass sich offenbar ein Christus bei einer lachenden Predigtbefeierung zeigt, aber auf Beerdigungen stets die anscheinend gottgewollte Trauerstimmung anschlägt. Wäre echt amüsant, mal den Spieß umzudrehen. Wundersam geheilte Kinder zu tausenden jedes Wochenende, aber depressive Trauerstimmung in den Kirchen 🙂

    Damit legen Eltern ihren Kindern ein Fundament, auf das sie immer zurückkehren können.
    … sagte das Oberhaupt von Scientology und rieb sich die Hände.

    Eine Bitte an Eltern, Großeltern und Paten habe ich darüber hinaus: Nehmen sie ihre Kinder, Enkel – und Patenkinder buchstäblich mit ins Gebet. Und lassen sie damit nicht locker. Es wird nicht umsonst sein.

    Eine vielleicht bessere Bitte: Seien sie, liebe Eltern, Großeltern und Paten, für ihre Kinder da. Ganz unabhängig vom Glauben, der Lieblingsmusik, der Lieblingsfarbe oder der Schuhgröße der Kinder. Machen sie die Nähe zu ihren Kindern nicht abhängig von etwaigen spirituellen Vorstellungen der Gesellschaft. Betrachten sie ihre Kinder als lebende Menschen, und niemals als Wesen, welche ihren Vorstellungen stets zu erfüllen haben. Auch Sie, liebe Eltern, haben mal gegen ihre eigenen Eltern rebelliert und mal die Zunge rausgestreckt 😉

  23. #23 von drawingwarrior am 4. August 2017 - 19:38

    Ich war so frei und habe einen Leserbrief verfasst, der jedoch noch auf Freischaltung wartet.
    Hier der Text:
    Liebe Leser, liebe Redaktion,
    auf die Frage, was tun, wenn Jugendliche nicht mehr zur Messe gehen wollen, gibt Herr Schwaderlapp, weil er Weihbischof der RKK ist natürlich die Antwort, die Sie in dem Artikel lesen konnten.
    Bedauerlicherweise hat es aus der Redaktion niemand für nötig befunden, diese doch sehr einseitige und zudem rechtlich bedenkliche Antwort zu redigieren.

    Die Aufforderungen, die sich in dem Schreiben von Herrn Schwaderlapp finden,
    instrumentalisieren das Verhältnis zwischen Kindern und deren Eltern und Großeltern in nicht hinnehmbarer Art und Weise.
    Hier wird Gruppendruck aufgebaut, um Menschen zu einem Verhalten zu nötigen.
    Das Familien-und Gesellschaftsbild, das hinter den Worten Herrn Schwaderlapps steht, stammt aus den 50-60ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts und geht komplett an der heutigen Lebenswirklichkeit vorbei.
    Kinder und Jugendliche sind nicht, wie in früheren Zeiten, der Appendix der Eltern, sondern eigenständige Personen mit Rechten und Pflichten.

    In diesem Zusammenhang möchte ich hier ausdrücklich darauf aufmerksam machen, das dass Grundgesetz sowohl die positive als auch die negative Religionsfreiheit klar für alle Bürger als einklagbare Rechte benennt.
    So darf niemand gezwungen werden an religiösen Veranstaltungen teilzunehmen, es darf jedoch auch niemand davon abgehalten werden.
    Ein Erziehungsberechtigter tut gut daran, hier nicht einseitig ein Verhalten abzuverlangen, sondern in einem Gespräch zu klären, was den Jugendlichen dazu bewegt, nicht zum sonntäglichen Gottesdienst zu gehen.
    Letztlich sollte es die respektierte Entscheidung jedes Einzelnen sein, die nicht durch die Androhung von Konsequenzen oder Gruppenzwang unterminiert werden darf.

    Das Problem, was sich hinter der Eingangs gestellten Frage verbirgt ist die vorschreitende Säkularisierung und damit einhergehend der Rückgang der Kirchgängerzahlen in Deutschland und in weiten Teilen der westlichen Welt.
    Die Antwort von Herrn Schwaderlapp auf diese Herausforderung ist, das Vertrauen in der Familie untereinander auszunutzen, um Sonntags nicht vor leeren Kirchenbänken zu predigen.
    Damit führt er seinen eigenen Glauben ad absurdum und attackiert die demokratischen Rechte von Bürgen unseres Landes.
    Wenn sein Glaube und dessen Botschaft sich nur auf diese Weise in die Köpfe der nächsten Generation bringen lassen, dann stimmt offensichtlich mit diesem Glauben etwas nicht.
    Es ist also das Produkt, das Herr Schwaderlapp anbietet, das sowohl vielen jungen aber auch immer mehr älteren Menschen nicht mehr zusagt.
    Und es ist das inhärente Problem dieses Produktes, das es per Definition unveränderlich und ewig sein will.
    Somit kann Herr Schwaderlapp nur auf Gewohnheit und gesellschaftlichen Zwang setzen, was Ihn und seine Sache letztlich herzlich unsympathisch wirken lässt.
    Ob er am Ende des Tages damit die Kirche wieder füllen kann, wage ich ernsthaft zu bezweifeln.
    Mit freundlichem Gruß
    M. Krieger

  24. #24 von Hypathia am 4. August 2017 - 21:05

    @ drawingwarrior

    Super Leserbrief! 👍👍
    Ich bin echt gespannt, ob er freigeschalten wird.
    Bitte, halt uns auf dem Laufenden.

  25. #25 von Agrippina am 5. August 2017 - 09:39

    @drawingwarrior Danke, dass Sie aktiv geworden sind und den Leserbrief verfasst haben. Sie bringen die Ungeheuerlichkeit der Empfehlungen des Bischofs voll auf den Punkt. Mal schauen, ob der Brief freigeschaltet wird.

  26. #26 von Yeti am 5. August 2017 - 11:00

    @dw: Gibt es eigentlich eine Möglichkeit die Leserbriefe der Tages-Pest zu lesen, ohne ein „Abo“ abzuschließen?

  27. #27 von Yeti am 5. August 2017 - 11:04

    @Hypathia:

    … ob er freigeschalten wird.

    „Freigeschalten“? Bist Du auch so ein „frängischer Gonsonandenvergewaldicher“? (Urban Priol zu Pelzig in der „Anstalt“)

  28. #28 von drawingwarrior am 5. August 2017 - 12:56

    @Alle

    Danke für die Blumen, es war mir ein echtes Bedürfnis.

    Ich denke nicht, das der Text im Online-Format als Kommentar abgebildet werden wird, ebenso wenig hege ich die Hoffnung, ihn in der gedruckten Ausgabe zu lesen.
    Ich bin nicht sicher, wie es sich mit dem Abo verhält.
    Das Problem ist, das ich häufig, so wie hier, an die Quelle des Textes eine solche Abo-Falle entdecke, die finanziellen Mittel, dort in der gebotenen Breite zu kontern ist mir jedoch leider nicht gegeben.
    Deshalb poste ich die Texte auch anschließend hier, damit die Arbeit nicht für die Katz war.