Schwuler Imam leitet Freitagsgebet in liberaler Berliner Moschee

Die Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee sorgt seit ihrer Eröffnung im Juni für Gesprächsstoff – jetzt predigt am Freitag dort ein Imam, der sich selbst als schwul und feministisch sieht. Die Moschee steht für einen säkularen liberalen Islam.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/145202/27-07-2017/schwuler-imam-leitet-freitagsgebet-liberaler-berliner-moschee

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  1. #1 von Gerry am 27. Juli 2017 - 16:30

    Also wie man für Aufmerksamkeit sorgt wissen die bei dieser Moschee 🙂

  2. #2 von Unechter Pole am 27. Juli 2017 - 19:59

    Schwuler Imam?
    Steinigt er sich selber?

  3. #3 von Yeti am 27. Juli 2017 - 21:00

    Ibn-Rushd-Goethe-Moschee …

    Ich finde die Idee dieser Moschee gar nicht so schlecht, aber irgendwie klingt das nach einem inversen „Claudia -Schiffer-Gymnasium“ und bringt mich zum Lachen.

  4. #4 von reclaimer8015 am 28. Juli 2017 - 00:01

    Naja, wird ja von der eigenen Community nicht gerade gut aufgenommen….
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article166155366/100-Morddrohungen-gegen-liberale-Moschee-Gruenderin.html
    Das ist eher so ein Vorzeige-Projekt was an der Lebenswirklichkeit vieler Leute vorbeigeht. Zwar gut das es so eine Gemeinde gibt, aber die Anfänge hätten viel früher gemacht werden müssen.

  5. #5 von wahn am 28. Juli 2017 - 12:01

    Mimoun Azizi bezeichnet die Ibn-Rushd-Goethe-Moschee als als Islamhasser, Islamkritiker und Islamophobe Gemeinschaft.

  6. #6 von Gerry am 28. Juli 2017 - 13:05

    @ wahn

    Erwartest Du von jemandem der bei Tichys Einblick publiziert ernsthaft was anderes?

  7. #7 von wahn am 28. Juli 2017 - 13:36

    Hm – mir kommt das alles wie Theater vor. Erwarten tue ich da nix – hätte man es denn Erahnen können? Er hat doch bei der Gründung der Ibn-Rushd-Goethe-Moschee mitgearbeitet.