Satanist begegnet Gott: „Ich wollte einen Pastor töten“

Als Michael Leehan von einer dämonischen Macht den Befehl bekommt, einen Pastor zu töten, gehorcht er. Doch dann begegnet er der Gnade Gottes.

(…)

Doch Satan liess nicht locker. Von dämonischen Mächten getrieben, wollte ich mich umbringen. Als ich meinen Abschiedsbrief schrieb, schrie ich zu Gott. «Wenn du wahr bist, dann hilf mir. Ich habe gelogen, getötet, betrogen und alle verletzt – sogar dich. Wo bist du? Ich brauche dich und zwar nicht erst morgen.»

Da spürte ich, wie mich ein unbeschreiblicher Frieden erfüllte. In nur einem Augenblick fühlte ich mich sicher, geborgen und heil. Es war, als würde jede Zelle meines Körpers Gottes Gegenwart aufsaugen. Noch am selben Abend liess ich mich taufen und wurde frei.

weiterlesen:

[http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/248448-ich_wollte_einen_pastor_toeten.html

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  1. #1 von Gerry am 23. Juli 2017 - 14:15

    Lasst mich raten: Bei jesus.ch haben sie ein Kindle-Unlimited-Abo und verwursten die Storys der diversen Bekehrungsbücher?

    P.S.
    Und selbstverständlich bettelt ein Satanist kurz vor seinem Suizid zu Gott und nicht zu Satan. Is klar, ne?

  2. #2 von oheinfussel am 23. Juli 2017 - 15:07

    Sischer, sischer…

  3. #3 von Rene am 23. Juli 2017 - 17:34

    Gerry, die käuen das Zeug von Godreports.com wieder.

  4. #4 von Willie am 23. Juli 2017 - 20:20

    Wenn er an Satan als realem Wesen geglaubt hat, dann sollte er auch an die Existenz seines (Satans) Schöpfers geglaubt haben. Und dann ist auch der Weg nicht weit zu Glauben, dass dieser Gott ihm irgendwann mal (im Geiste) begenen wird, da dieser ja lt. Mythen immerwärend gegen seine Schöpfung (hier Satan) kämpft.

  5. #5 von Rene am 24. Juli 2017 - 16:15

    @Willie, Du siehst das richtig, aber für solche Typen zu differenziert.