Kardinal Müller: Europa erlebt ‚forcierte Entchristlichung‘

Gegenwärtige Lage schwerwiegend, weil „alle Elemente des gelebten Glaubens, der Volksfrömmigkeit, zusammengebrochen“ seien

(…)

In Europa sei eine „Entchristlichung der gesamten anthropologischen Grundlage“ im Gang. Der Mensch werde „strikt ohne Gott und ohne Transzendenz definiert“, so der Kardinal. Die gegenwärtige Lage sei schwerwiegend. „Alle Elemente des gelebten Glaubens, der Volksfrömmigkeit, sind zusammengebrochen“, sagte Müller, der vor seinem Wechsel nach Rom zehn Jahre Bischof von Regensburg war.

weiterlesen:

[http://www.kath.net/news/60354

Advertisements
  1. #1 von oheinfussel am 22. Juli 2017 - 17:25

    Und das ist auch gut so 😀

  2. #2 von Gerry am 22. Juli 2017 - 17:28

    Er kann ja als Beauftragter für die „Re-Evangelisierung“ wieder nach DE kommen!

    Würde die Kirchenstatistik sicher „belegen“ 🙂

  3. #3 von drawingwarrior am 22. Juli 2017 - 17:42

    Da ist was zusammengebrochen…hat jemand den Knall gehört? Hat jemand die Ambulanz gerufen? Nein, warum nicht?
    Waren nur die Elemente des gelebten Glaubens, mit anderen Worten, die finanzielle Grundlage von Kardinal Müller.

  4. #4 von Gerry am 22. Juli 2017 - 17:57

    Ich meinte eigentlich „beleben“….

  5. #5 von Rene am 22. Juli 2017 - 19:24

    Ich bin einer Meinung mit Müller. Hilfe!

  6. #6 von Agrippina am 22. Juli 2017 - 19:38

    Mimimi!

  7. #7 von Deus Ex Machina am 22. Juli 2017 - 19:43

    „Kardinal Müller: Europa erlebt ‚forcierte Entchristlichung‘“

    –> Ich dachte, wir würden die „Rückkehr der Religionen“ erleben? Können die sich mal auf was einigen? Ja, watt denn nu?