Gesinnungsterror gegen Uni-Professor Kutschera

Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera wird nach einem kath-net-Interview von deutschen Politikern und Medien unter Druck gesetzt und in seiner Existenz bedroht

weiterlesen:

[http://www.kath.net/news/60351

Advertisements
  1. #1 von Charlie am 21. Juli 2017 - 16:10

    Wenn kotnet einem zur Hilfe eilt, ist man ganz unten gelandet. Der tiefe Fall des Herrn K.

  2. #2 von Skydaddy am 21. Juli 2017 - 18:43

    Zu allem Überfluss wird sich am Sonntag auch noch der Ketzerpodcast mit Herrn Kutschera beschäftigen …

  3. #3 von Elvenpath am 21. Juli 2017 - 19:39

    Ich hoffe, die Studenten boykottieren geschlossen seine Vorlesungen.

  4. #4 von manglaubtesnicht am 21. Juli 2017 - 19:51

    @skydaddy: Ihr habt vielleicht ein Tempo drauf …!

  5. #5 von Gerry am 21. Juli 2017 - 20:01

    @ manglaubtesnicht

    Konkurrenz belebt das Geschäft 😉

  6. #6 von Unechter Pole am 21. Juli 2017 - 23:39

    In seiner Existenz bedroht? Ich würde das als natürliche Selektion bezeichnen.

  7. #7 von manglaubtesnicht am 22. Juli 2017 - 00:08

    @Gerry: „The War of the Pods“?

  8. #8 von stephancologne am 22. Juli 2017 - 06:33

    ATHEISTENVERFOLGUNG!!!1!11

  9. #9 von kereng am 22. Juli 2017 - 21:47

    Kutschera hat bei mir nicht an Glaubwürdigkeit verloren, weil er auf böse Kanäle als Sprachrohr ausweichen muss (das passiert auch Ayaan Hirsi Ali, Hamed Abdel Samad, Maajid Nawaz und Bret Weinstein), sondern weil er Stephanie Dreyfürst als „moneyistisch indoktriniert“ bezeichnet. Da war klar: er spinnt.

  10. #10 von holey spirit am 22. Juli 2017 - 23:44

    kereng

    Umgekehrt wird ein Schuh draus:
    K. muss auf spinnerte Kanäle ausweichen, weil er aufgrund seiner pseudowissenschaftlichen Ideologie bei vernünftig denkenden Menschen jegliche Glaubwürdigkeit verloren hat. Sein Beleidigungsexzess gegenüber Dreyfürst ist da nur von marginaler Bedeutung, aber immerhin symptomatisch: K. scheint in allererster Linie ein Problem mit selbstbewussten (akademisch gebildeten) Frauen zu haben; sein Homohass ist nebenbefundlich.

    Der Mann ist in meines Erachtens ein armes Würstchen, das augenscheinlich einen Minderwertigkeitskomplex überzukompensieren versucht. Man sollte ihn möglicherweise nicht allzu ernst nehmen.