Kardinal Müller: Kein Anlass für Entschuldigung im Domspatzen-Skandal

Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung hatte zuvor eine Entschuldigung von Müller gefordert. „Es wäre den Betroffenen zu wünschen, dass er sich wenigstens jetzt für die verschleppte Aufarbeitung entschuldigen würde“, sagte Johannes-Wilhelm Rörig in der „Passauer Neuen Presse“ (Mittwoch).

(…)

Müller forderte von Rörig eine Entschuldigung. „Ich fordere ihn auf, sich für die unwahren Behauptungen von Verschleppung zu entschuldigen und diese abzustellen.“

weiterlesen:

[http://www.zeit.de/news/2017-07/19/kirche-missbrauchsskandal-kardinal-mueller-in-der-kritik-19152002

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  1. #1 von Charlie am 20. Juli 2017 - 09:53

    Die anderen müssen sich entschuldigen?? Was für ein A…

  2. #2 von user unknown am 20. Juli 2017 - 10:00

    Hoffentlich kostet das wenigstens 10.000 Schäfchen.

  3. #3 von deshan11 am 20. Juli 2017 - 10:00

    Echt jetzt? Kardinal Müller beschwert sich ernsthaft darüber, dass die Kirche bei Missbrauchsfällen stärker kritisiert wird? Also mich wundert’s nicht. Mal davon abgesehen, dass sein komischer Himmels-Huhu ja auch nix gemacht hat.

  4. #4 von oheinfussel am 20. Juli 2017 - 10:24

    Dass da überhaupt noch wer Mitglied ist, ist für ein Fussel wie mir einfach in einen Ausmaß unverständlich – und dennoch wagen sie es immer noch, sich als Hüter der einzig wahren Wahrheit und der Menschenrechte darzustellen.

  5. #5 von Skydaddy am 20. Juli 2017 - 10:43

    Schön, dass Müller sich jetzt in Vollzeit dem widmen kann, was er am besten kann und uns am meisten in die Hände spielt:

    Plump und ohne jede Selbstkritik daherblöken, immer schön den Unsympathen raushängen lassen.

    Nachdem Meisner jetzt tot ist und Mixa nichts mehr von sich hören lässt …

  6. #6 von paul0f am 20. Juli 2017 - 11:30

    Von Demut und Reue hat dieser Hr. Müller wohl noch nie etwas gehört.
    Was für ein ekelhafter Typ – ganz wie sein verbrecherischer und pervertierter Verein.

  7. #7 von Alex am 20. Juli 2017 - 12:17

    Und dann beschwert sich der selbstherrliche und arrogante Vertuscher noch; „Ich bin drei Mal umgezogen, bis ich hier in die Wohnung einziehen konnte. Dann die Renovierung, die Klimaanlage, das alles auf eigene Kosten“,

    Vielleicht ist ja unterm Rock von Gloria noch ein Plätzchen frei…

    http://www.focus.de/politik/ausland/kardinal-gerhard-ludwig-mueller-er-war-der-wichtigste-deutsche-mann-im-vatikan-jetzt-ist-er-arbeitslos_id_7372717.html

  8. #8 von Rene am 20. Juli 2017 - 17:02

    Müller ist gut! Ich habe gerade ein Gespräch bei meinem Getränkehändler mitbekommen. Dort verkehren ganz normale Leute. Und die wünschen Müller sonstwas an den Hals.

  9. #9 von heiße Luft am 20. Juli 2017 - 17:24

    Ja der Herr Müller,ich unterstelle mal, wenn der könnte wie er wollte würden wir Ketzer alle als Fackeln rumlaufen zur Erhellung seiner Kirche.