Regensburg: Schwere Vorwürfe gegen Papst-Bruder

In Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal bei den Regensburger Domspatzen hat Kapellmeister Roland Büchner schwere Vorwürfe gegen seinen Vorgänger Georg Ratzinger erhoben.

(…)

Ratzinger sei „impulsiv, ja fanatisch“ gewesen, „wenn er seine Vorstellungen von musikalischer Qualität durchsetzte“. „Bei Proben war er unerbittlich, danach konnte er der sanftmütigste Mensch der Welt sein – manche Schüler sahen ihn als Vorbild, andere fürchteten ihn als Schläger“, sagte Büchner.

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[http://religion.orf.at/stories/2855875/

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  1. #1 von Charlie am 19. Juli 2017 - 18:16

    Er soll sogar so ausgerastet sein, dass ihm die Dritten rausgefallen sind. Trotz dieser lustigen Szene, muss es für einige Knaben sehr schlimme gewesen sein. Ich glaube auch, dass einige keine Hilfe von ihren katholischen Eltern hätten erwarten können.

  2. #2 von user unknown am 20. Juli 2017 - 00:03

    Von den Verschwörungstheorien um den Benedictrücktritt erscheint mir am plausibelsten, dass die Folterungen und Missbräuche in Regensburg so viel mit seinem Bruder zu tun haben, dass Benedict, zumindest grob oder andeutungsweise darüber informiert, zurücktreten musste, um den Schaden für die Kirche einzudämmen.