Neue Studie offenbart: Auf dem Turiner Grabtuch befindet sich das Blut eines Folteropfers

Eine Gruppe von Wissenschaftlern hat bewiesen, dass das Turiner Grabtuch Blutspuren eines Folteropfers aufweist und widerlegt die Argumente, die sagen, das Tuch, in das der Leib Jesu Christi gehüllt worden war, sei bemalt.

(…)

„Diese Ergebnisse konnten nur durch kürzlich auf dem Gebiet der Elektronenmikroskopie entwickelte Methoden entdeckt werden“ so Carlino, der hinzugefügte, dass diese Untersuchung die erste Studie zu „den Eigenschaften auf Nanoskala einer unberührten, dem Turiner Grabtuch entnommenen Faser sei.“

weiterlesen:

[http://de.catholicnewsagency.com/story/neue-studie-offenbart-auf-dem-turiner-grabtuch-befindet-sich-das-blut-eines-folteropfers-2118

Advertisements
  1. #1 von Charlie am 19. Juli 2017 - 18:19

    Sechs auf Katholisch:

  2. #2 von Elvenpath am 19. Juli 2017 - 18:40

    Niemals wird ein Gesicht in einem Grabtuch so perfekt abgebildet. Never.
    Schon dadurch, dass das Gesicht gewölbt ist, müsste das Gesicht verbreitert erscheinen.

  3. #3 von Gerry am 19. Juli 2017 - 19:25

    Also so wie ich die Zusammenfassung (1) überflogen habe, haben die lediglich festgestellt dass die „Farbe“ Stoffe enthält die man auch im Blut von Verletzten (nicht jedoch Gesunden) findet.
    Es wäre also durchaus möglich dass man da das Blut eines Folter-/Gewaltopfers zur Bemalung des Tuches verwendet hat.

    Die Autoren schreiben zwar “ the man wrapped in the TS suffered a strong polytrauma“, aber aus meiner Querleserei finde ich keinen Hinweis darauf dass da nicht einfach nur mit Blut aufgemalt wurde.

    (1)
    [http://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0180487

  4. #4 von Charlie am 19. Juli 2017 - 20:09

    Na und, dann wurde das Tuch von einem „echten“ gefolterten Toten entwendet und später als das Grabtuch ausgegeben. Ihr könnt niemals beweisen, dass das von jesus ist.

  5. #5 von Elvenpath am 19. Juli 2017 - 20:46

    Schon mal jemand aufgefallen, dass die Haare aussehen, als ob die Figur stehen und nicht liegen würde? Vor allem seitlich würden sie niemals so anliegen.
    Das Ding ist eine klare Fälschung. Sieht doch jeder, der seinen Verstand beieinander hat.

  6. #6 von drawingwarrior am 19. Juli 2017 - 21:01

    Na, was glauben denn die Wissenschaftler, wie man an Blut kommt, egal ob man es zur Bemalung verwendet, oder es von einem Leichnam in ein Tuch sickern lässt.
    Man muss das Blut aus einer oder mehreren Wunden laufen lassen.

    Am Ende des Tages kann es sich um einen Mann gehandelt haben, der in einem Krieg verletzt wurde, es kann aber auch ein Verkehrsunfall mit einem Ochsenkarren gewesen sein.

    Die korrekte Abwicklung eines menschlichen Kopfes, der in ein Tuch gehüllt wird, sieht in etwa so aus:
    (http://artistreferences.deviantart.com/art/Head-Texture-08-607786273)

    Das Bild ist zu groß, daher die Klammern.

  7. #7 von Rene am 19. Juli 2017 - 21:42

    Wenn sie noch länger suchen, finden sie irgendwann die persönliche Signatur des ranzigen Wanderpredigers.

  8. #8 von drawingwarrior am 19. Juli 2017 - 22:05

    @rene

    Wenn in dem Tuch wirklich ein Toter eingewickelt war, dann müssten sich Urin, Kot und bei einem männlichen Toten auch Spermaspuren finden lassen…also die persönlichste aller Signaturen.
    Statt dessen haben sich die mittelalterlichen Reliquienfälscher auf das religiöse Narrativ aus Folter und Hinrichtung gestürzt und haben in großer Detailtreue Dornenkrone, Peitschenstriemen, Lanzenstich und Kreuzigungswunden nachgebildet.