Benedikt gegen Franziskus

Der alte Papst hat eine wohlkalkulierte Grabrede für Kardinal Meisner entworfen. Sie ist zugleich eine Warnung an Benedikts Nachfolger Franziskus: Verrate mein Erbe nicht.

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[http://www.sueddeutsche.de/politik/katholische-kirche-benedikt-gegen-franziskus-1.3591263

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  1. #1 von uwe hauptschueler am 18. Juli 2017 - 10:02

    Wenn zwei Hohlköpfe aufeinander stoßen, wie wird das klingen?

  2. #2 von Gerry am 18. Juli 2017 - 10:56

    Junta-Franzl an Papa-Ratzi: Weg gegangen, Platz gefangen!

  3. #3 von drawingwarrior am 18. Juli 2017 - 12:22

    Ähm…Popcorn?

  4. #4 von Diamond Mcnamara am 18. Juli 2017 - 12:39

    Hoffentlich setzen sich die Hardliner durch.

  5. #5 von user unknown am 18. Juli 2017 - 17:17

    Ich sehe da überhaupt nicht den großen Gegensatz zwischen den Päpsten. Wenn ich sagen sollte, wo die Unterschiede sind, fiele mir ein:

    Franziskus pflegt eine Inszenierung von persönlicher Bescheidenheit – eine Reform der ganzen Kirche geht davon nicht aus.
    Benedikt war mehr der theologische Bücherwurm.

    Bei den seit 50 Jahren diskutierten Fragen Zölibat und Frauenpriestertum, bei der Toleranz gegenüber Homosexuellen und Aufarbeitung und Bekämpfung oder Prävention in Sachen Kindesmissbrauch sehe ich keinen signifikanten Unterschied.