Evangelikale: Haben „substantielle Beziehung“ zu Trump-Regierung

US-Präsident Trump hat dem christlichen Sender CBN ein Interview gegeben. Am Montag beteten bekannte Pastoren mit ihm im Oval Office. Einer von ihnen erklärte, die Christen hätten eine „offene Tür“ im Weißen Haus.

(…)

Moderator Robertson versicherte Trump, Tausende und Abertausende Christen würden für ihn beten. „Die Evangelikalen waren so großartig zu mir“, sagte Trump mit Blick auf sein gutes Abschneiden unter evangelikalen Wählern. Der US-Präsident verwies auf sein Dekret zur Stärkung der Religionsfreiheit und sagte, er höre gerne die Meinung von Predigern, Geistlichen und Rabbinern. Gläubige Menschen würden in den USA künftig wieder gehört.

weiterlesen:

[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2017/07/13/evangelikale-haben-substantielle-beziehung-zu-trump-regierung/

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  1. #1 von Gerry am 17. Juli 2017 - 11:07

    Haben „substantielle Beziehung“ zu Trump-Regierung

    Gleich und Gleich gesellt sich gern….

    Tausende und Abertausende Christen würden für ihn beten

    Nutzt genauso viel wie sonst auch…

  2. #2 von Charlie am 17. Juli 2017 - 11:12

    Ich dachte, nach Bush kann es nicht schlimmer kommen.

  3. #3 von Rene am 17. Juli 2017 - 11:23

    Primitiv gesellt sich zu Primitiv. Mit Obama unvorstellbar.

  4. #4 von parksuender am 17. Juli 2017 - 14:27

    @Rene
    Mit Obama unvorstellbar? Ich bezweifle das:
    [https://theobamadiary.com/2016/01/05/too-many/#comment-1461815

    Ich glaube aber das Problem liegt tief in der amerikanischen Gesellschaft verankert und man kann sich als Politiker, selbst wenn man wollte, dem nicht wirklich entziehen.

  5. #5 von user unknown am 17. Juli 2017 - 15:38

    Der US-Präsident verwies auf sein Dekret zur Stärkung der Religionsfreiheit

    Was besagt das denn? Ich bin eigentlich pro Religionsfreiheit.

  6. #6 von parksuender am 17. Juli 2017 - 16:42

    @user unknowh
    siehe [http://www.bento.de/politik/donald-trump-zeichnet-ein-dekret-zur-religionsfreiheit-mit-schlimmen-folgen-1346738/

    Letztes Beispiel war das Projekt eines Kreationisten im Garand Canyon, welches von der zulässigen Behörde für unwissenschaftlich erklärt wurde und daraufhin als religiöse Diskriminierung verstanden wurde (der AMB berichtete).

  7. #7 von parksuender am 17. Juli 2017 - 16:43

    Ich tausche in unknowh das h gegen ein n – Ich Unwissender