Die Kirche als Kupplerin

Zwei reformierte Pfarrerinnen gehen unter die Heiratsvermittlerinnen – und veranstalten in der Kirche in Stäfa einen Kennenlernabend für Singles: Wenn sich zwischen den Kirchenbänken zwei finden, dürfen sie gratis heiraten.

weiterlesen:

[https://www.nzz.ch/zuerich/alleinstehende-im-visier-die-kirche-als-heiratsvermittlerin-ld.1306352

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  1. #1 von Charlie am 17. Juli 2017 - 11:15

    Die zahlt dann die ganzen Kosten oder doch nur ihre eigenen?

  2. #2 von Gerry am 17. Juli 2017 - 11:16

    Ah, das gute alte bait-and-switch-Marketing: Die Hochzeit (1) ist gratis, die Kohle holt man sich dann über die Kirchensteuer wieder….

    Sie habe es schon auf Dating-Apps wie Tinder versucht, aber das sei ihr zu oberflächlich.
    Und so ein Kennenlernabend ist natürlich vieeeeeel weniger oberflächlich /ironie

    (1)
    Aber nur der „Verwaltungsakt“ in der Kirche. Standesamt und Party muss man natürlich weiterhin selbst zahlen.

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