Zwei Millionen Mal ein digitales „Amen“

Auf der Gebetsplattform und Smartphone-App amen.de wurde in knapp vier Jahren über zwei Millionen Mal für die Sorgen anderer Menschen gebetet.

Die Themen der knapp 55.000 geposteten Anliegen reichen von Gesundheitsproblemen über berufliche Herausforderungen bis hin zu Schwierigkeiten in der Partnerschaft, so der Initiator und Leiter des Portals, Rolf Krüger. „Es ist bewegend zu sehen, wie Menschen es wagen, sich über eine App Gott anzuvertrauen, obwohl sie vielleicht nie den Fuß in eine Kirche setzen würden“, so Krüger. „Und auf der anderen Seite ist es toll, wie Christen sich der Kraft des Gebetes sicher sind und für wildfremde Personen beten – um dann sogar mitzubekommen, was Gott getan hat“.

weiterlesen:

[https://www.jesus.de/zwei-millionen-mal-ein-digitales-amen/

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  1. #1 von Gerry am 16. Juli 2017 - 16:41

    Installationen 1.000–5.000
    [https://play.google.com/store/apps/details?id=de.amen.app.android

    Scheint nicht wirklich so weit verbreitet zu sein, die App….

  2. #2 von Yeti am 16. Juli 2017 - 17:37

    Es ist bewegend zu sehen, wie Menschen es wagen, sich über eine App Gott anzuvertrauen …

    Nein, es ist beschämend. Wofür braucht Gott ein Raumschiff – äh – eine App?

  3. #3 von Rene am 16. Juli 2017 - 17:45

    Jesus.de verkommt immer mehr zu Jesus.ch

  4. #4 von uwe hauptschueler am 16. Juli 2017 - 19:47

    Da haben mehr Leute für „Ehe für alle“ gebetet, als dagegen. Jemand der mit zwölf Kerlen durch die Gegend gezogen hat diese Gebete sicher gerne erhört.

  5. #5 von Willie am 17. Juli 2017 - 00:23

    2 Mio durch vier Jahre …., das ergibt ja einen tollen Chrisenanteil unter den 80 Mio. Einwohnern.

  6. #6 von Till am 17. Juli 2017 - 22:47

    Wir haben Amen.de gefragt, ob auch Atheisten beten können. Ihre Antworten: https://youtu.be/m3Q3fATkYAM