Antifa-Exoten: Mit Gott gegen Nazis

In der Antifaszene werden Astrid, Isabelle und Johann eher als Exoten wahrgenommen. Und das nicht nur, weil die drei Studenten, die nur mit Vornamen in der Zeitung stehen wollen, sehr intellektuell-abwägend über Antifeminismus, strukturellen Rassismus und die Neue Rechte sprechen. Die drei sind Christen und gehören der „Befreiungstheologischen Gruppe Berlin“ an.

weiterlesen:

[http://www.taz.de/Antifa/!5426561/

 

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  1. #1 von Unechter Pole am 14. Juli 2017 - 19:17

    Der altbekannte Antinazi-Spruch: „Gott mit uns“.

  2. #2 von Charlie am 14. Juli 2017 - 19:38

    Geht mit Gott, aber geht!

  3. #3 von oheinfussel am 14. Juli 2017 - 20:54

    „Befreiungstheologischen Gruppe Berlin“

    Könnte direkt vom Postillion stammen ^^

  4. #4 von user unknown am 14. Juli 2017 - 22:36

    Befreiungstheologie bemüht sich darum, die Stimme der Ohnmächtigen zu erheben und gemeinsam Hoffnung auf eine gerechte Welt zu leben.

    Man hat Hoffnung oder man hat sie nicht. Hoffnung leben ist Bullshitdeutsch. Ideal für ein Theologiestudium.

    Ich verstehe nicht, warum es in Deutschland schon wegen Kopftüchern in Schulen Diskussionen gibt.

    Einfach mal eine Diskussionssendung anschauen oder die Argumente nachlesen. Ist ja nicht so schwer zu verstehen.

  5. #5 von reclaimer8015 am 14. Juli 2017 - 23:24

    @use unkown:
    Mit der Hoffnung auf eine gerechte Welt meinen die doch nicht diese irdische?
    Das sollte doch erst im nächsten Leben passieren….schließlich regiert der Teufel über die Erde.
    Ich dachte der Sündenfall macht klar das diese Welt nicht vom Menschen gerettet werden kann, da dieser im Grund verdorben ist.
    Muss man diesen Leuten erstmal ihre Schriften erklären?
    Schon lustig wie sich manche ihr Christentum so zurechtbiegen…..hätte nicht gedacht sowas in der Antifa wiederzufinden.

  6. #6 von Friedensgrenze am 15. Juli 2017 - 09:11

    Ich vermute die Leute sind in der Antifa auch nicht drin um deren Aktionen zu unterstützen sondern um die Antifa an die Religion anzuschließen so wie nun in Fussballstadien mittlerweile Gebetsräume eingebaut werden und Schulz den Papst im säkularen Frankreich (ausser Elsass-Lothringen) ins europäische Parlament eingeladen hat.

    Zufall? oder langfristige Strategie um Gott die abhanden gekommene Ehre zurückzulügen.

  7. #7 von Friedensgrenze am 15. Juli 2017 - 09:17

    Für mich ist es nicht so, dass Menschen die Religion missbrauchen sondern dass gutgläubige von der Religion, in ihrer übergenerationellen an den Interessen Gottes und nicht der Menschen ausgerichteten Planung, also von der Religion Missbrauch werden. Also die Antifa und die Exoten.

  8. #8 von Friedensgrenze am 15. Juli 2017 - 09:20

    Übrigens werden ja auch alle Steuerzahler missbraucht, denn die sollen ja mal den Lebensunterhalt des Antifa-Christenmenschen finanzieren.

    Für die Religion eine WIN,WIN,Win-Situation. Andere nennen so was auch eine Zwickmühle.

  9. #9 von Friedensgrenze am 15. Juli 2017 - 09:35

    In diesem Zusammenhang gibt es natürlich auch eine Loose,Loose Loose-Fraktion.

    Zu den Losere gehört eine Antifa die den Unterdrückten helfen will weil mit solchen Helfern lediglich die Fraktion der Herrschaftsstützenden vergrößert und vielleicht sogar in leitende Funktion setzt. (nationalSOZIALISTISCHEdeutscheARBEITERpartei)

    Der Theologiestudent auch weil er die Augen vor der Wirklichkeit verschließt

    Steuergelder nicht für hilfreiche Dinge ausgegeben werden weil Christen erst mal ihre Hirngespinste finanzieren müssen zu denen ja auch das Militär, der Militärbischof und die Theolunlogie gehört.