Olaf Latzel:„Ich wäre schnurstracks in die Hölle gegangen“

„Ich war ein verlorener Mensch.“ So hat der evangelikale Bremer Pastor Olaf Latzel sein Leben vor seiner Bekehrung zum christlichen Glauben beschrieben. Wenn er nicht zu Christus gefunden hätte, wäre er „schnurstracks in die Hölle gegangen“, sagte Latzel…

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[http://www.idea.de/glaube/detail/olaf-latzel-ich-waere-schnurstracks-in-die-hoelle-gegangen-101779.html

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  1. #1 von Charlie am 13. Juli 2017 - 18:50

  2. #2 von dirk am 13. Juli 2017 - 19:00

    An was hat der den früher geglaubt? Wenn er Christus nicht gefunden hätte, er in die Hölle gegangen wär. Agnostiker/Atheist oder Jude kann er früher wohl kaum gewesen sein, die glauben nämlich nicht an die Hölle. Sogar die katholische Kirche hat die Hölle abgeschafft. Vielleicht war er früher Muslim die haben es ja noch echt drauf mit der Hölle.

  3. #3 von drawingwarrior am 13. Juli 2017 - 19:52

    Hm, eigentlich haben die Katholiken, namentliche Papst Benefiz der ümenüstichte, aka Josef Schlaftabette Ratzinger, das Fegefeuer, quasi die Vorhölle abgeschafft.
    Das ist der Ort, an den beispielsweise die Seelen von ungetauften Kinder gehen sollen.
    Die Hölle, der Teufel und seine Dämonen sind selbstverständliche total real…😂

    Der Mann schafft den Sprung im Kopf, die Religion toll zu finden, die ihm androht an den schlimmsten aller Orte zu kommen, für alle Ewigkeit, wenn er nicht an Latten-Jupp glaubt.
    Das wird in dem christlichen Narrativ dadurch erreicht, das man den Leuten verkauft, das die Hölle auf sie wartet, gleichgültig ob man an sie glaubt oder nicht.
    Wie Hitchens es formulierte, ein ewiges Nord-Korea, mit dem Unterschied, das man Nord-Korea entkommen kann…indem man stirbt.

  4. #4 von Hypathia am 13. Juli 2017 - 22:45

    Also ich hoffe, schnurstracks in die Hölle zu kommen, denn mit den ganzen Kathos im Himmel würde ich es keinen Tag aushalten. 😜😂

  5. #5 von Michael am 13. Juli 2017 - 22:54

    Neinnein. Jetzt wird er geradewegs in die Hölle gehen. Warum? Ich hab da so ein altes Buch herumlügen, da steht das so drin. Wie Trump sagen würde: It’s true!

  6. #6 von awmrkl am 14. Juli 2017 - 03:12

    Hypathia

    Ich werde Dich gerne begleiten und bei Dir sein …

  7. #7 von Skydaddy am 14. Juli 2017 - 04:32

    @dw:

    Soweit ich weiß, wurde nicht das Fegefeuer abgeschafft, sondern der Limbus für ungetaufte Kinder.

    Das Fegefeuer ist aus theologischer Sicht gewissermaßen notwendig, um ein ethisches Grundproblem des Christentums zu umschiffen: dass nämlich die jenseitige Belohnung bzw. Bestrafung in keinem Verhältnis zum guten oder schlechten Verhalten des Betreffenden steht. (So deutlich wird das allerdings in den Begründungen nicht gesagt.)

  8. #8 von drawingwarrior am 14. Juli 2017 - 08:37

    Danke für die Korrektur.
    Ich hab das nochmal nachgelesen.
    Ratzinger hat den Limbus jedoch nicht abgeschafft, er hat die Lehre von einer Glaubenswahrheit zu einer Hypothese herabgestuft.
    Folglich darf der Limbus gelehrt werden und wird von der RKK geduldet.

  9. #9 von Diamond Mcnamara am 14. Juli 2017 - 09:21

    Die Hölle ist jetzt „Gottesferne“.

  10. #10 von Hypathia am 14. Juli 2017 - 12:43

    „Die Hölle ist jetzt „Gottesferne“.

    Auch gut! Ich möchte eh so weit weg sein von diesem Soziopathen, wie nur möglich.

  11. #11 von Rene am 14. Juli 2017 - 13:15

    Einfach unterirdisch, die Geschichte könnte von Miriam sein. Seltsam, dass dieser Typ Jesus / Hölle als gegenteilige Extreme sieht. Tatsächlich ist es doch die selbe Schublade.