G20 in Hamburg: Gebete haben Schlimmeres verhindert

Viele sind über das Ausmaß der Gewalt sehr erschrocken. Gleichzeitig sind sie überzeugt, dass ihre Gebete auch positive Auswirkungen hatten.

(…)

Der Leiter des evangelikalen JesusCenters mitten im Schanzenviertel von Hamburg, Holger Mütze, sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea: „Wir haben Bewahrung erlebt – es hätte viel schlimmer kommen können.“

(…)

An „mobilen Gebetstruppen“ hätten sich über 50 Christen beteiligt. Ähnlich äußerte sich der Vorsitzende der Evangelischen Allianz Hamburg, Pastor Matthias Wolff: „Wir haben viel für Ruhe und Frieden gebetet. Das ist leider nicht so, wie wir es uns gewünscht hätten, eingetroffen.“

weiterlesen:

[http://www.idea.de/menschenrechte/detail/christen-beim-g20-gipfel-wir-haben-auch-die-ohnmacht-des-gebets-erlebt-101738.html

 

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  1. #1 von dezer.de am 11. Juli 2017 - 09:04

    Echt jetzt? Kann man diese Dummheit noch toppen? Ja, ich weiss… Trotzdem 😉

  2. #2 von Charlie am 11. Juli 2017 - 09:35

    Wir haben Bewahrung erlebt – es hätte viel schlimmer kommen können.

    Typisch dumme Apologetik. Wenn bei einem Verkehrsunfall 4 von 5 sterben, hat gott auch Großes geleistet. Und es waren die 20000 Polizisten die Schlimmeres verhindert haben.

    Wäre das vor 4000 Jahren passiert, würden wir heute in der Bibel Wundergeschichten von Gott lesen.

    In unmittelbarer Nähe zum JesusCenter habe es einen Schwelbrand in der Sparkasse gegeben. Trotz mehrfacher Telefonate sei über zweieinhalb Stunden lang keine Feuerwehr erschienen. Dass der Brand nicht in ein offenes Feuer umschlug, sei ein „Geschenk des Himmels“ gewesen.

    Aber erstmal die Feuerwehr rufen. Zum Glück ist die nicht gekommen, sonst gäbs jetz kein Wunder.

  3. #3 von drawingwarrior am 11. Juli 2017 - 09:44

    Tut mir leid, Jungs, aber die wirklich schlimmen Sachen wie die 3 Megatonnen – Bombe unter dem Tagungsort, habe ich mit meinen Jedi – Ordensbrüdern verhindert.
    Wir haben auch für die meisten Passanten Schutzschirme generiert.
    Leider sind uns irgendwann die Mediclorianer ausgegangen und die lokalen Götzenanbeter konnen nichts gegen die geballte Gewalt tun.
    Wir haben den Rest dann durch die Polizei regeln lassen.

    Getz ma äernsthaft:
    Ich möchte mich in aller Form bei den Einsatzkräfte der Polizei, THW, Rettung und ehrenamtlich Helfer für die geleistete Arbeit bedanken.
    Und den Betern würde ich empfehlen, die nächste Schlägerei zwischen zwei Betrunkenen ohne den Einsatz von Ordnungskräften durch beten zu beenden.

    Kleiner Tipp : Nehmt Verbandmaterial mit, ihr Spinner!

  4. #4 von Elvenpath am 11. Juli 2017 - 10:54

    An „mobilen Gebetstruppen“ hätten sich über 50 Christen beteiligt.

    Erinnert mich an das „fliegende Suizidkommando“ aus dem „Leben des Brian“. 😀

  5. #5 von oheinfussel am 11. Juli 2017 - 13:44

    Das ist so unfassbar dumm dreist, da fehlt dem Fussel der Flausch… unerhörte Frechheit

  6. #6 von Noch ein Fragender am 11. Juli 2017 - 14:57

    Wir haben auch die Ohnmacht des Gebets erlebt

    Das ist der Regentanz-Effekt.

    Manchmal gibt es Regen, manchmal bleibt er aus und man erlebt die Ohnmacht des Regentanzes.

  7. #7 von Skydaddy am 11. Juli 2017 - 15:17

    Wer nach Auschwitz noch an Gott glaubte, wird das auch nach dem G20-Gipfel in Hamburg weiter tun.

  8. #8 von Diamond Mcnamara am 11. Juli 2017 - 15:50

    Gottseidank gibt es solche bescheuerten Meldungen: Ohne sie könnten wir viel weniger lachen..

  9. #9 von stephancologne am 11. Juli 2017 - 18:41

    Post hoc ergo propter hoc.

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