„Artikel 3 und 4 Grundgesetz vs. Sure 4:34“

Physische, psychisch und sexuelle Gewalt gegen Frauen begegnet Polizisten in Deutschland täglich: Mehr als 100.000 Frauen wurden laut Bundeskriminalamt beispielsweise im Jahr 2015 Opfer von Gewalt in der Partnerschaft. Die Polizei Leipzig hat jetzt mit einer ungewöhnlichen Pressemitteilung auf das Thema aufmerksam gemacht.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/144904/11-07-2017/leipziger-polizei-liefert-abhandlung-ueber-frauenbild-im-islam

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  1. #1 von Noch ein Fragender am 12. Juli 2017 - 00:50

    dass „auch nicht wenige im hiesigen Kulturkreis aufgewachsene Männer“ dazu neigten, „ihre Partnerinnen zu schlagen und zu misshandeln“.

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/pruegel-vorwuerfe-gegen-sensburg-ermittlungen-gegen-cdu-politiker-wegen-haeuslicher-gewalt-13393256.html

  2. #2 von Dr Elisabeth Amodi am 12. Juli 2017 - 05:52

    Der Schreiber hat endlich etwas angesprochen,was bis jetzt stets unter den Teppich gekehrt wurde.
    Das ist die Tatsache , dass die Menschen die zu uns kommen keine unbeschriebenen Blaetter sind, sondern ihre Traditionen, Sitten, Glauben und Aberglauben , aber auch Hass und Resentiments hierher mitbringen und das wird sich mitnichten von heute auf morgen aendern.
    Genauso unrealistisch ist es zu glauben dass an 15 , 16 Jaehrigen noch etwas zu aendern ist.
    Die meisten Maenner aus muslimischen Laendern haben aufgrund ihrer Erziehung eine narzistische Persoenlichkeitsstoerung, die sie glauben laesst sie seien der MIttepunkt der Welt und in ihrer Familie Herr ueber Leben und Tod.
    Man hat ihnen nie Grenzen gesetzt, sie haben weder Ruecksichtnahme noch Hilfsbereitschaft gelernt und sie sind vor allem nicht willens und in der Lage ihre Emotionen zu beherrschen. Es ist ueblich die Kinder zu schlagen. Mischen sie sich ein hoeren sie: “ Das ist mein KInd (meine Frau) mit dem (der) kann ich machen was ich will.
    Geheiratet wird weil Sex nur in der Ehe erlaubt ist und weil ein Mann eine Frau braucht die ihn bedient und verwoehnt so wie er es von Mutti kennt. Genau betrachtet erziehen die Frauen ( die Muetter) die Machos und Haustyrannen von morgen und das wird sich auch nicht aendern weil die nun hier sind.
    Die Gewalt in der Familie steigt je geringer der soziale Status ist.
    Das zu aendern wird lange dauern wenn es ueberhaupt gelingt, weil sich ja die Erziehug die den KIndern zuteil wird nicht aendert. ( an vielen tuerkischen Familien gut zu sehen.)
    Ein zweites Problem sind der sehr ausgepraegte Hass gege Juden und Homoexelle die tief verwurzelt sind.Nur total blauaeugige Naivlinge oder totale Ignoranten koennen glauben dass sich das in absehbarer Zeit aendern wird.

  3. #3 von schiffmo am 12. Juli 2017 - 09:47

    Sehr geehrte Frau Dr. Amodi,

    selbst wenn es nur so ist, dass der größte Teil dieser Einwanderer das so lebt, wird Ihre Aussage doch falsch, wenn sich zum Beispiel auch nur 1 16-jähriger geändert hat, weil er an der Ehre gepackt wurde von der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter in einer Einrichtung für unbegleitete Minderjährige und sich geändert hat. Ich kenne mehrere Mitarbeiterinnen, und mir ist bekannt, dass es alleine schon schwierig ist, sich als Frau bei den jungen Männern Respekt zu verschaffen, was aber auch bitter nötig ist, damit so eine Gruppe funktioniert.
    Warum ist sie doch falsch? Weil sie pauschal ist und alle einer großen Anzahl von Menschen über einen Kamm schert. Das kann Ihre Gegenseite als Vorwand verwenden, um noch nichtmal darüber nachzudenken, dass man individuelles Verhalten auch ändern könnte.
    Warum ist sie noch falsch? Diese große Anzahl von Menschen fühlt sich von den Maßgeblichen, denen, die wirtschaftlich weitaus stärker sind als sie selbst, nicht akzeptiert. Die spüren jeden Tag, dass es viele Menschen gibt, die mit ihnen nichts zu tun haben möchten, und zwar nicht deswegen, weil sie zuhause Patriarchen oder Schlimmeres sind. Das können die Mehrheitsmenschen meistens nämlich gar nicht wissen. Sie pauschalisieren ebenso wie Sie und sehen die Tatsache, dass sie zu dieser großen Gruppe Menschen gehören, als einzigen Grund an, ausgegrenzt zu werden. Frau Dr. Amadi, so reißen Sie gesellschaftliche Gräben auf und sorgen dafür, dass sie unüberwindlich bleiben.
    Zuletzt attestiere ich Ihnen noch, dass Ihre Aussage so wirkt, als wäre sie in einer bedroht empfundenen, heilen Welt gedacht worden, die keinerlei Berührung mit der Praxis hat, die tatsächlich versucht, diese Gräben zu überwinden und sich tatsächlich täglich mit den Verhaltensweisen und Denkweisen neu dazugekomener auseinandersetzt und versucht, diese zu verändern.

  4. #4 von Gerry am 12. Juli 2017 - 10:16

    [https://www.liebe-im-schatten-der-pyramiden.com/fl%C3%BCchtlinge/

    Nun ist er da unser ALI-Durchschnittsflüchtling. Von zuhause kennt er nur züchtig verhüllte Frauen […]

    Was für die Syrer die in meiner Gemeinde untergekommen sind natürlich ganz besonders gilt. Weiß man doch dass man in Syrien da noch strenger ist als in der tiefstreligiösen Provinz im Iran /ironie
    Was die Schwarzafrikaner hier im Ort angeht (irgendwo zwischen 15 und 25, nur Männer): Mit denen gibt’s weniger Probleme als mit den paar halbstarken Möchtegern-Machos einheimischer Familien, wenn man mal davon absieht dass die alle noch beschäftigt sind, Deutsch zu lernen und deren Englisch jetzt auch nicht grad das aristokratische Oxford-Englisch ist das man in der Schule lernt.

    Frau Dr. Amodi, bei jemandem mit ihrem Bildungsgrad setze ich die Erkenntnis voraus, dass persönliche Erlebnisse nicht zu Verallgemeinerungen taugen.
    Aber ich muß bei Akademikern (ich habe selbst nach dem Vordiplom abgebrochen….) immer öfter konstatieren dass ich Erkenntnisse, Verhaltensweisen und Reflektionsfähigkeiten die ich von Leuten mit solcher Bildung erwarte offensichtlich nicht erwarten darf.