Katholikin: Ehefrauen müssen sich unterordnen

Wir Ehefrauen müssen in der Ehe vor allem eines lernen: das Unterordnen. Wir Frauen haben in der Ehe viel Macht. Der Herr soll durch mein Verhältnis zu meinem Ehepartner geehrt werden. BeneDicta am Freitag von Inka Hammond

(…)

Natürlich wird die Ehe genau deshalb vom Teufel angegriffen. Familien stehen unter Beschuss. Ehen gehen in die Brüche.

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„Ehe für alle“, das klingt nach „Freibier für alle“.

(…)

Ehe kann nur zwischen Mann und Frau sein. Alles andere ist keine Ehe.
Das ist eigentlich logisch und auch nachvollziehbar.

(…)

Ich finde, es beginnt schon damit, dass junge Paare es für nicht wichtig erachten mit dem Sex bis zur Ehe zu warten.

(…)

Sex ist nicht weniger heilig als die Ehe. Und Sex wurde in erster Linie von Gott nicht erschaffen, dass wir unglaubliche emotionale und körperliche Höhenflüge erleben können, sondern dass Kinder entstehen können.

(…)

Denn wir Ehefrauen müssen in der Ehe vor allem eines lernen: das Unterordnen. Wir müssen das Manipulieren, das nagende Nörgeln, das ewige Beschweren und unzufriedene Seufzen sein lassen.

weiterlesen:

[http://kath.net/news/60182

Über die Autorin: [https://erhoert.com/eine-seite/

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  1. #1 von Unechter Pole am 8. Juli 2017 - 12:04

    Es freut mich, wenn Katholen nicht herumfranzen, sondern ihr wahres Gesicht als Verein der ewiggestrigen Menschenfeinde zeigen.

  2. #2 von Skydaddy am 8. Juli 2017 - 12:21

    Gratulation!

    Wenn die Menschen nicht mehr manipuliert werden müssen, sondern sich selbst manipulieren, hat eine Ideologie ihr Ziel erreicht.

  3. #3 von Jörn Dyck am 8. Juli 2017 - 13:02

    Erschreckend, was Gehirnwäsche leisten kann. Die völlige Unterwerfung. Und das noch freiwillig.

  4. #4 von Veria am 8. Juli 2017 - 13:05

    Liebe Inka Hammond, dann ordne dich halt unter und geh nicht uns auf den Geist. (Ausserdem: Schweige bitte in der Gemeinde, du bist ein Weib.)

  5. #5 von Myriade am 8. Juli 2017 - 13:24

    grusel

  6. #6 von Rene am 8. Juli 2017 - 13:44

    Ich frege mich, wie ihr Mann so drauf ist…

  7. #7 von Rene am 8. Juli 2017 - 13:45

    frage, nicht frege.

  8. #8 von Gerry am 8. Juli 2017 - 13:48

    Wie war das nochmal?
    Die Burka ist ein Symbol der Unterdrückung, das Kreuz eines der Befreiung?

    Könnten wir uns vielleicht grundsätzlich darauf einigen, dass Religion ein Instrument zur Unterdrückung von Menschen ist?

  9. #9 von Gerry am 8. Juli 2017 - 13:52

    @ Rene

    Er scheint sehr großzügig zu sein, immerhin darf sie bei kotz.net publizieren /sarkasmus

  10. #10 von Elvenpath am 8. Juli 2017 - 14:04

    Wenn man so einige Religioten hört, kommt man echt ins Grübeln, ob Wiedergeburt nicht doch möglich ist. So hündisch, wie sie sich nach einem Herr(chen) sehnen.

  11. #11 von oheinfussel am 8. Juli 2017 - 14:59

    Wie jetzt? Und ich dachte, das Christentum wären die Vorreiter und einzig wahren Verfechter für die Gleichberechtigung von Männern und Frauen?!

  12. #12 von Charlie am 8. Juli 2017 - 16:25

    Sie hat vier Kinder, somit 4 mal Sex ohne Orgasmus?? Sie hat wohl noch nie einen Orgasmus, sonst würde sie nicht so über Sex sprechen.

    Und wie haben Hardcore-Katholen Sex, angezogen im Dunkeln?

  13. #13 von F. M. am 8. Juli 2017 - 18:04

    @Charlie Zumindest von den Hardcore-Protestanten, den Pietisten hier im schwäbischen, weiss ich, wie sie religionskonform ausschliesslich Sex haben dürfen/müssen:

    EMMER EM HEMMET! Also immer im Hemd. Nackt war und ist nicht drin. Schwerst sündhaft.

    Ich habe lange in Franken, bei Erzkatholiken gelebt, die so schwarz waren, dass schon das braun der Grundfarbe durchschimmerte und gedacht, schlimmer geht nimmer.

    Von wegen! Schlimmer geht immer! Bei den Pietisten ist ein Mädchen schon schwer sündhaft, wenn sie ein hübsches Gesicht und eine gute Figur hat. Sie könnte ja einen Mann damit verführen.
    Als mir allerdings auf dem Land im Schwäbischen klar gemacht wurde, dass lachen, gar lautes lachen in der Öffentlichkeit nicht gerne gehört und gesehen wurde, ist mir selbiges doch im Hals stecken geblieben.

    Und warum Antoine de Saint-Exupérys Kleiner Prinz eine antichristliche oder antiprotestantische Botschaft sein soll, weiss ich bis heute nicht. Jedenfalls hat man mir verboten, ein Exemplar davon auf dem Pfarrflohmarkt anzubieten.

  14. #14 von oheinfussel am 8. Juli 2017 - 18:14

    Bevor ich es noch vergesse:

    Einen Scheiß muss ich – wenn ein Mann nicht mit einer Frau auf Augenhöhe klarkommt, dann liegt das Problem bei ihm.

    Und was eine Ehe ist, kann die gerne für sich privat definieren. Und für sonst keinen.

    Wozu genau soll das eigentlich gut sein, mit Sex bis zur Ehe zu warten? Das hab ich auch noch nie kapiert. Entweder ist Sex zu schmutzig und muss erst durch den Trauring geheiligt werden oder er ist so heilig, dass er außerhalb der Ehe schmutzig ist.

    Immer nur Sex im Kopf… tztzzz…

  15. #15 von Rene am 8. Juli 2017 - 18:42

    @fussel. Kein Sex vor der Ehe ist eine der vielen sinnlosen Restriktionen für die Unterwerfungssüchtigen. Nur Fisch am Freitag, Tanzverbot an stillen Feiertagen, auch in der Ehe keine blowjobs, usw. Es zählt das Verbot an sich, der Inhalt ist vollkommen wurst.

  16. #16 von oheinfussel am 8. Juli 2017 - 19:20

    @Rene

    Diese Verteufelung von allen, was den Menschen Spaß macht, scheint seit jeher ein verbreitetes Instrument zur Kontrolle der Menschen zu sein

  17. #17 von Agrippina am 8. Juli 2017 - 22:43

    Dieser Unsinn bedarf kaum eines weiteren Kommentars.

  18. #18 von user unknown am 9. Juli 2017 - 01:08

    Kein Sex vor der Ehe dient der Frühverheiratung. Jeder will Sex haben, also muss man früh heiraten. Dann sind die Kinder aus dem Haus und man muss nicht mehr für sie sorgen.

    Fehlende Erfahrung führt auch dazu, dass Unzufriedenheit mehr aus Phantasien, als aus dem Wissen wie es anders sein könnte gespeist wird. Größere Abhängigkeit.

  19. #19 von awmrkl am 9. Juli 2017 - 01:30

    @uu
    häh, so hab ich das noch gar nicht gesehen – und wenn ich drüber nachdenke, sooo daneben isses garnicht. Danke für diese mir bislang unbekannte Anregung!

  20. #20 von Willie am 9. Juli 2017 - 05:22

    „Ehe für alle“, das klingt nach „Freibier für alle“.

    Und mit Freibier haben untergeordnete Frauen so ihre Probleme. Es wird wieder Zeit das Frauengold zurückkommt:

  21. #21 von Friedensgrenze am 9. Juli 2017 - 07:26

    @Willie

    Die Frau im 1. Filmteil erinnert mich an Mephisto mit dem Gesichtsausdruck und der weißen Schminke im Gesicht und Mephisto ging es weniger um das Ehren des Herren.

    „Aber Lisa“, Kopfschüttel, steht diese freundliche Beraterin zur Seite. Wie ich bei Spiegel und Wikipedia rausfand war die vermeintliche „Hilfe“ Krebserregend und wurde verboten.

    [http://www.spiegel.de/fotostrecke/frauengold-herz-kreislauf-tonikum-der-fuenfzigerjahre-fotostrecke-127791-8.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Aristolochiasäuren

    Das kann natürlich nur ein dummer Zufall gewesen sein.

    Eine vernünftige Suche nach Fehlern und die Beseitigung von Konflikten ist tatsächlich ein wichtiges Ziel aber der eingeschlagene Weg des „Frauengold“ist genau so kacke wie der religionsgeschwängerte Machtpolitische und, wie im folgenden Bild zu sehen, genau so toxisch.

    [http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/g20-gipfel-in-hamburg-erdogan-trump-und-der-klimaschutz-a-1156839.html

  22. #22 von stephancologne am 9. Juli 2017 - 12:00

    „“Wir müssen das Manipulieren, das nagende Nörgeln, das ewige Beschweren und unzufriedene Seufzen sein lassen.““

    Dann halt doch einfach die Fresse!