Wie sich ein Manager ein Diakoniewerk unter den Nagel riss

Ein angestellter Manager hat eines der größten freikirchlichen Diakoniewerke Deutschlands unter seine Kontrolle gebracht. Die Diakonissen entmachtete er mit einem Trick. Eine Konzernvilla gehört jetzt ihm. Die Rede ist auch von einem sagenhaften Gehalt und Auszahlungen in Millionenhöhe an den Manager.

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[https://correctiv.org/recherchen/wirtschaft/artikel/2017/07/05/gottes-werk-und-behles-beitrag/

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  1. #1 von frater mosses von lobdenberg am 7. Juli 2017 - 12:02

    Von der Kirche lernen heißt Geld scheffeln lernen.

  2. #2 von Willie am 7. Juli 2017 - 18:44

    Wenn Gier und Geiz zusammenkommen ….

  3. #3 von Friedensgrenze am 8. Juli 2017 - 12:08

    So gelacht hab ich schon lange nicht mehr.

  4. #4 von Fetzenfisch am 8. Juli 2017 - 19:11

    Bethel ist ein Verein der seine eigenen Mitglieder immer bis zum Äußersten ausgenutzt hat. Mein Schwiegervater hat dort einst gearbeitet und hat irgendwann wütend hingeschmissen. Nun wurden sie selbst ausgenutzt. Irgendwie hält sich mein Mitleid gar in Grenzen.