Wenn muslimische Kinder öffentlich an Schulen beten wollen

An manchen Lehranstalten beteten Muslime öffentlich oder nähmen rituelle Fußwaschungen auf der Toilette vor. Die Schulleitung müsse dann entscheiden, wie sie damit umgehe. Ein Betverbot sei nur zulässig, wenn der „Schulfrieden“ gefährdet sei, zitiert die Zeitung den Islamwissenschaftler Mathias Rohe von der Universität Erlangen-Nürnberg.

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[http://www.idea.de/gesellschaft/detail/wenn-muslimische-kinder-oeffentlich-an-schulen-beten-wollen-101698.html

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  1. #1 von Diamond Mcnamara am 7. Juli 2017 - 12:33

    Der Schulfrieden ist spätestens dann gefährdet, wenn nichtgläubige Schüler gemeinsam rufen: La ilaha. La ilaha. La ilaha. Oder gerne auch: Tanre yok.

  2. #2 von drawingwarrior am 7. Juli 2017 - 12:42

    Entscheidend ist nicht die Störung eines herbeifantasierten Schulfriedens, sondern die fucking Schulordung!
    In der steht unter anderem drin, wann Unterrichtszeiten sind und wann Freizeit ist.
    In der freien Zeit darf gebetet werden, bis dem Beter schwindelig wird.
    Fällt die Betzeit in die Unterrichtszeit, fällt die Betzeit aus oder der Beter geht nach Hause.
    Das macht der Beter, bis er durch alle Prüfungen durchgefallen ist und die nächste Generation von rechenschwachen Gemüsehändler bildet.

  3. #3 von oheinfussel am 7. Juli 2017 - 13:19

    Ich durfte jahrelang keinen Hut in der Schule tragen.
    Kopftuch für Muslimas waren aber kein Problem – ich will es nur mal erwähnt haben…

  4. #4 von Willie am 7. Juli 2017 - 18:36

    Wie gehen die da denn mit den Urinverreinigungen von schweinefleischessenden Mitschüulern um? Wegbeten?

  5. #5 von Unechter Pole am 7. Juli 2017 - 20:11

    An manchen Lehranstalten beteten Muslime öffentlich oder nähmen rituelle Fußwaschungen auf der Toilette vor.

    Ich gehe davon aus, dass mit der „Toilette“ die Kloschüssel gemeint ist. Fuß rein, Spültaste drücken.