Kreationist darf doch im Grand Canyon Gesteinsproben sammeln

Der „Forscher“ klagte die US-Nationalparkbehörde. Dank eines neuen Gesetzes erhielt er nun die Erlaubnis, seine Sintflutthese zu „erhärten“ – derstandard.at/2000060717175/Kreationist-darf-doch-im-Grand-Canyon-Gesteinsproben-sammeln

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  1. #1 von oheinfussel am 5. Juli 2017 - 10:22

    Nur zu, wenn er sich noch mehr zum Depp machen will

  2. #2 von Gerry am 5. Juli 2017 - 10:55

    Warum will der Proben sammeln?
    Das Ergebnis steht doch sowieso schon fest.

  3. #3 von Yeti am 5. Juli 2017 - 11:36

    @Gerry
    Er hofft wahrscheinlich, Kaninchenfossilien aus dem Präkambrium zu finden.
    Andererseits: er wird dort Muscheln und ähnliches finden, also Sintflut.

  4. #4 von drawingwarrior am 5. Juli 2017 - 12:31

    Der Grand Canyon und ich, wir haben etwas gemeinsam.
    Es ist uns beiden völlig gleich, ob der Mann seine Proben entnimmt.
    Ich würde ihm das auch nicht verweigern, ich würde parallel zu ihm an gleicher Stelle Proben ziehen.
    Und am Ende werden die Ergebnisse verglichen und veröffentlicht.
    Ganz im Geiste der Wissenschaft.

  5. #5 von Rene am 5. Juli 2017 - 14:24

    Was treibt den Mann an? Was ist in seiner Vita falsch gelaufen? Wie kann man unbemerkt ein Idiot werden?

  6. #6 von Michael am 6. Juli 2017 - 00:14

    Ein Positives sollte das haben: Jetzt geht das Narrativ von den durch die pöhsen Behörden unterdrückten Forschung zumindest in diesem Fall nicht mehr.