Papst betet für Eltern von todkrankem Baby

Papst Franziskus hat für die Eltern des unheilbar kranken Säuglings Charlie aus Großbritannien gebetet. Er fordert Respekt für den Wunsch der Eltern auf weitere Behandlungen.

(…)

Die behandelnden Ärzte sind hingegen überzeugt, dass die Therapie nicht helfen würde. Sie forderten deshalb, die Behandlung einstellen zu dürfen, weil sie fürchten, dass das Kind unnötig leidet.

weiterlesen:

[http://religion.orf.at/stories/2852520/

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  1. #1 von Charlie am 4. Juli 2017 - 09:02

    Jesus litt am Kreuz für dich, jetzt bist du dran.

  2. #2 von Gerry am 4. Juli 2017 - 09:25

    Das war doch im Ketzerpodcast, bei der Besprechung dieser Diskussion zwischen der evangelischen Religiotin, dem Overbeck und MSS(?); als die Religiotin – sinngemäß – meinte:
    Religion blüht auf wenn es den Menschen schlecht geht. Wollen wir dass es den Menschen schlecht geht, nur damit die Kirchen wieder voller werden?

    Klassischer Fall von „Da war wohl der Zensor pinkeln“.

  3. #3 von Skydaddy am 4. Juli 2017 - 09:50

    @Gerry:

    Das war hier, gleich zu Anfang:

  4. #4 von drawingwarrior am 4. Juli 2017 - 10:11

    Schwere Entscheidung, ich möchte nicht in deren Haut stecken.
    Ich hoffe, sie finden die Kraft, das Kleine gehen zu lassen.

  5. #5 von Rene am 4. Juli 2017 - 10:33

    Leid ist die Geschäftsgrundlage unseres Parasiten. Zufriedene Menschen winseln nicht.

  6. #6 von oheinfussel am 4. Juli 2017 - 17:30

    Schrecklich – sowas wünscht man dem schlimmsten Feind nicht 😦

    Abgesehen davon… der Papst betet also den Gott an, der ja als allwissender und allmächtiger Schöpfer die unheilbare Erkrankung zu verantworten hat? Oo

  7. #7 von Yeti am 4. Juli 2017 - 21:53

    Sollte der nicht eher für das Kind beten?

  8. #8 von user unknown am 4. Juli 2017 - 23:41

    @Yeti:
    Nur, wenn er an die Macht von Gebeten glaubt.

  9. #9 von Elvenpath am 5. Juli 2017 - 01:28

    @Yeti:
    Im Artikel steht, dass er für das Kind und die Eltern betet.

  10. #10 von Willie am 5. Juli 2017 - 08:15

    Bei der Zeit (ze.tt) gab es auch einen Artikel, dort hieß es allerdings:
    [http://ze.tt/warum-sich-trump-und-der-papst-in-den-fall-eines-unheilbar-kranken-babys-einschalten/?utm_campaign=ref&utm_content=zett_zon_parkett_teaser_x&utm_medium=fix&utm_source=zon_zettaudev_int&wt_zmc=fix.int.zettaudev.zon.ref.zett.zon_parkett.teaser.x

    „Ein Sprecher des Vatikans, Greg Burke, sagte zu Vatikan Radio vergangenen Sonntag, dass der Papst dem Fall mit „Zuwendung und Trauer“ folgen würde. Er würde dafür beten, dass der Wunsch der Eltern, ihr eigenes Kind bis zum Ende zu begleiten und zu versorgen, nicht ignoriert würde.“

    Focus:
    „Papst Franziskus hatte am Wochenende für Charlies Eltern gebetet und den Wunsch geäußert, dass diese ihn bis zum Ende begleiten dürfen.“

    Spiegel:
    [ http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/charlie-gard-donald-trump-schaltet-sich-in-streit-um-todkrankes-britisches-baby-ein-a-1155786.html

    „Am Sonntag hatte sich auch Papst Franziskus in den Streit eingeschaltet. Er erklärte, er verfolge die Angelegenheit „mit Anteilnahme“. Er bete für Charlies Eltern und hoffe, „dass ihr Wunsch, ihr Kind bis zum Ende zu begleiten und für es zu sorgen, nicht missachtet“ werde. „

    Zwischen „weitere Behandlung“ und „ihr Kind bis zum Ende zu begleiten“ sehe ich einen großen Unterschied,