NS-Vergangenheit: Evangelische Kirche hielt bis 1945 Zwangsarbeiter in Neukölln

Nur wenige Schritte hinterm Eingang zum Friedhof der Jerusalems- und Neuen Gemeinde an der Neuköllner Hermannstraße liegt ein durchgeschnittener Granitfindling auf einer Wiese. In die Mitte des Steins ist ein Satz eingeschliffen: „Der Gott, der Sklaven befreit, sei uns gnädig.“ Wer wissen will, warum der Gedenkstein hier liegt, muss den Friedhof bis zu seinem hinteren Ende durchqueren.

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[http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ns-vergangenheit-evangelische-kirche-hielt-bis-1945-zwangsarbeiter-in-neukoelln-27813478

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  1. #1 von Gerry am 3. Juli 2017 - 17:41

    Captain Obvious musste kurz vor seinem Sommerurlaub noch den Schreibtisch aufräumen?

  2. #2 von Charlie am 3. Juli 2017 - 18:05

    Der Gott, der Sklaven befreit, sei uns gnädig

    Hier bekommt der Gott der Sklavenhalter einen Interessenskonflikt.

  3. #3 von Deus Ex Machina am 3. Juli 2017 - 18:06

    Warum wundert mich das jetzt nicht?

  4. #4 von Willie am 4. Juli 2017 - 02:13

    Gelebte Nhstenliebe, oder wie Diana Tenaglia sagen würde: Das wiederum heißt, wo eine solche Diskrepanz auftritt, [wie im Kreationismus], ist auch der Glaube korrupt.

    https://blasphemieblog2.wordpress.com/2017/07/01/ist-religioese-erziehung-eine-sanfte-art-der-indoktrination/comment-page-1/#comment-271173

  5. #5 von deradmiral am 4. Juli 2017 - 09:36

    Die selbsternannten Erfinder der Menschenrechte und ihr Verhalten während ihrer erfundenen Verfolgung im dritten Reich…

  6. #6 von user unknown am 5. Juli 2017 - 00:00

    Der Gott, der Sklaven befreit, sei uns gnädig.

    Welcher genau war das?

    Am 24. April 1945 wurde das Lager von der Roten Armee befreit.

    Ah, so.