Gründerin von liberaler Moschee bekommt Polizeischutz wegen Morddrohungen

Im vergangenen Monat öffnete in Berlin die liberale „Ibn-Rushd-Goethe-Moschee“, welche für Sunniten, Schiiten sowie andere islamischen Glaubensrichtungen offensteht und in der nicht nach Geschlechtern getrennt wird gebetet wird. Außerdem sind Frauen dort frei kein Kopftuch zu tragen und dürfen auch als Vorbeterin auftreten.
Nun erhält die Anwältin Seyran Ates, Gründerin des Projekts, ganztägigen Polizeischutz, da es vermehrt zu Morddrohungen gegen sie kam, mehr als 100 Drohungen sollen bereits eingegangen sein.
Radikalen Muslimen wie auch einigen politischen Bewegungen ist die neu gegründete Moschee ein Dorn im Auge, so gab es Kritik von der Fatwa-Behörde in Ägypten und türkische Medien hatten die Moschee als ein vom islamistischen Gülen-Netzwerk gesteuertes Projekt dargestellt.

spiegel.de/politik/deutschland/berlin-moschee-gruenderin-seyran-ates-unter-verstaerktem-polizeischutz-a-1155446.html

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  1. #1 von Gerry am 2. Juli 2017 - 15:51

    Gut dass Religion der Kitt ist, der die Gesellschaft zusammenhält !!1!einself!1

  2. #2 von awmrkl am 2. Juli 2017 - 16:19

    … und dass dies die Religion des Friedens ist – oder die der Liebe?
    Ich komm da immer total durcheinander … so ähnlich sind die …

  3. #3 von Deus Ex Machina am 2. Juli 2017 - 17:18

    Kommt davon, wenn man die Religion des Friedens verwässern möchte.

  4. #4 von Charlie am 2. Juli 2017 - 18:02

    Wer vertritt nun den wahren Islam??

  5. #5 von oheinfussel am 2. Juli 2017 - 18:04

    Hat Allah dazu schon Stellung genommen?

    Trotz allen Spott hoffe ich natürlich, dass ihr nichts passiert, und das die Verantwortlichen vom Staat eins auf die Nase bekommen

  6. #6 von wahn am 2. Juli 2017 - 21:08

    NichtMitUns – kommen sie denn nun zahlreich in die „Ibn-Rushd-Goethe-Moschee“ wäre ja mal ein Zeichen?