Atheist ändert seine Meinung: Gott ist real

Eigentlich ist Professor Howard Storm Atheist. Doch in einer lebensbedrohlichen Situation hat er ein seltsames Nahtoderlebnis. Und das ist so einschneidend, dass er heute überzeugt ist: Himmel und Hölle sind real.

(…)

Kaum hatte ich das ausgesprochen, kam ein helles Licht immer näher auf mich zu, bis ich in wunderschönem Licht badete. Dann sah ich Jesus. Seine Arme streckten sich nach mir aus und berührten mich, obwohl ich so schäbig zugerichtet war. Er erfüllte mich mit einer Liebe, wie ich es noch nie erlebt hatte. Dann hob er mich auf und schloss mich in seine Arme. Ich wusste, dass ich nicht würdig bin, aber Jesus las meinen Gedanken und sagte: «Gott macht keine Fehler.»

weiterlesen:

[http://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/312662-gott_ist_real.html

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  1. #1 von Gerry am 2. Juli 2017 - 16:56

    Gehen die Verkäufe seines Buches zurück oder warum wird diese alte Geschichte jetzt nochmal aufgewärmt?

    Mal so zur Historie:

    1985 – Auf einer Exkursion mit Studenten nach Paris hat der damalige Kunstprofessor ein „Nahtoderlebnis“
    2000 – er veröffentlicht ein Buch darüber
    2005 – neue Auflage
    2014 – weitere Bücher von ihm folgen

  2. #2 von Charlie am 2. Juli 2017 - 17:02

    Das Nahtoderlebnis ist schon längst entzaubert.

    https://blasphemieblog2.wordpress.com/2013/08/13/forscher-finden-mogliche-erklarung-fur-nahtoderlebnis/

    Dann sah ich Jesus.

    Lass mich raten, der sieht genauso aus wie auf den Renaissance-Bildern?

  3. #3 von Deus Ex Machina am 2. Juli 2017 - 17:31

    „Mit 38 Jahren war ich Professor an einer renommierten Universität. Und ich war überzeugter Atheist. Ich glaubte nur, was man erklären kann.“

    –> Na, das ist aber schon ein Weilchen her. Alter Wein in neuen Schläuchen – muss man solche Geschichten wirklich neu aufwärmen? Sehr aktuell!

  4. #4 von oheinfussel am 2. Juli 2017 - 17:52

    Ein System dass mich nur als unwürdige demütige Kriecherin akzeptiert brauche ich nicht. Und das Himmel und Hölle System ist pervers

  5. #5 von ralledore am 2. Juli 2017 - 18:11

    „Plötzlich sagte meine innere Stimme: «Bete zu Gott.» Das irritierte mich. Ich betete nie. Ich wusste gar nicht, wie das geht und ausserdem glaubte ich nicht an Gott. Doch die innere Stimme wiederholte es. Krampfhaft überlegte ich, wie man beten könnte und stiess dann aus: «Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln…»“

    Herrlich, wie man sich selbst als Lügner enttarnt, erst überhaupt keine Ahnung und dann kommt doch gleich ein Bibelzitat…
    (Psalm 23 Der Herr ist mein Hirte )

  6. #6 von stephancologne am 2. Juli 2017 - 18:34

    Soso.
    Diesem Gott ist die zwanghafte Mission von Atheisten wichtiger, als die Welthungerkatastrophe, der Holocaust oder die AfD.

    Nunja. Man muss halt Prioritäten setzen.

  7. #7 von user unknown am 2. Juli 2017 - 18:55

    Dann sah ich Jesus.

    Hat der seinen Ausweis gezeigt?

  8. #8 von Noch ein Fragender am 2. Juli 2017 - 19:25

    Buddhisten pflegen bei Nahtoderlebnissen im hellen Licht Buddha zu sehen.

  9. #9 von Elvenpath am 2. Juli 2017 - 19:30

    Die müssen ganz schön verzweifelt sein, wenn sie auf so uralte Geschichten zurück greifen.

  10. #10 von drawingwarrior am 2. Juli 2017 - 19:58

    Yoh, am Wochenende hatte ich auch eine Nahtod-Erfahrung…und komme zu dem Ergebnis, es gibt ein Leben nach dem exzessiven Alkoholkonsum…und den dringenden Wunsch die Nacht von Freitag auf Samstag so schnell wie möglich zu vergessen.
    Es ist nicht schön, wenn man glaubt, das letzte Stündlein stünde an, während man mit runtergelassenen Hosen auf dem Fliesenboden vor der Toilette versucht nicht das Bewusstsein zu verlieren.
    Ich hätte mich über den Besuch von Freund Jesus echt gefreut, statt dessen kam der Gastgeber und hat mich zur Liegestatt geleitet.

  11. #11 von Yeti am 2. Juli 2017 - 20:46

    @dw: Das Gefühl kenne ich; wenn man meint, das Gespräch mit dem Porzellan-Telefon könnte das letzte sein. Jimi Hendrix ist auch so gestorben …

  12. #12 von Deus Ex Machina am 2. Juli 2017 - 21:10

    Hab noch mal gerade so drüber nachgedacht:
    Die fahren auf eine 2000 Jahre alte Geschichte ab und warten immer noch treudumm auf die Wiederkunft ihres Herrn, als ob der nur mal gesagt hätte, dass er schnell aus dem Haus geht, um an der nächsten Ecke Zigaretten ziehen zu gehen. Rechnet man das mit ein, so ist Howard Storms kleiner Meinungswechsel in dieser verqueren Christendenke gerade mal 3 Minuten her.

  13. #13 von deradmiral am 2. Juli 2017 - 21:39

    Dann müssen die Friedhöfe voller Atheisten sein. Also bitte weg mit den Kreuzen dort…

  14. #14 von stephancologne am 3. Juli 2017 - 05:53

    Aber zu guter letzt ist es lediglich nur die Meinung eines einzelnen Menschen.

    Daraus ergibt sich: Nix.

  15. #15 von ptie am 3. Juli 2017 - 10:00

    ich bin bereit nach meinem Nahtoderlebnis meine Meinung zu ändern – und gegebenenfalls Muslim, Christ oder Buddhist zu werden (oder Atheist zu bleiben).
    Wenn es denn keine anderen guten Argumente für deren Glauben gibt, als fast zu sterben -:)

  16. #16 von drawingwarrior am 3. Juli 2017 - 11:27

    Und das Klo zu den ich kroch
    war von Villeroy und Boch…

  17. #17 von awmrkl am 3. Juli 2017 - 16:09

    drawingwarrior
    Bwahahaha, ROTFL

  18. #18 von meteo am 3. Juli 2017 - 19:28

    Noch mal selektive Information. Die meisten NDEs sprechen gegen Religionen mit absolutem Wahrheitsanspruch. Es gibt aber ein paar Berichte, wo das „Erlebnis nach dem Tod“ das evangelikale Christentum oder den Islam bestätigt. Das ist nicht ehrlich, nur die Minderheit von NDEs zu erwähnen, die den eigenen Glauben zu bestätigen scheint (um andere zu überzeugen) und alle anderen einfach wegzulassen. Wenn man denkt, dass NDEs vertrauenswürdig sind, ist das fatal für Religionen wie das Christentum oder den Islam.