Papst trennt sich vom deutschen Kardinal Müller

Der deutschen Kardinal Gerhard Ludwig Müller wird nicht länger Chef der Glaubenskongregation sein. Der Papst wollte seine fünfjährige Amtszeit nicht verlängern. Zu den Aufgaben des Chefs der Glaubenskongregation gehört auch die Aufklärung von Missbrauchsfällen. Der bislang für die Finanzen zuständige Kardinal George Pell war diese Woche wegen Missbrauchsvorwürfen zurückgetreten.

spiegel.de/panorama/vatikan-papst-trennt-sich-vom-deutschen-kardinal-mueller-a-1155387.html

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  1. #1 von ichglaubsnicht am 1. Juli 2017 - 23:10

    Tolle Überschrift des Spiegels:
    Kaum hätten die beiden heiraten dürfen kommt es zur Trennung, schade. 😛

  2. #2 von K.Brückner am 2. Juli 2017 - 08:21

    Ein Schwätzer aus der Steinzeit. Auf ihn kann man leicht verzichten. Ob die katholische Kirche damit ins 21. Jahrhundert kommt, darf trotzdem bezweifelt werden.

    K.Brückner

  3. #3 von Deus Ex Machina am 2. Juli 2017 - 09:07

    Naja, aber immerhin können Ratzinger und sein Sekretär es jetzt offiziel machen.

  4. #4 von Rene am 2. Juli 2017 - 14:50

    Schlechte Zeiten für Betonköpfe. Jau! Geht doch!

  5. #5 von Skydaddy am 2. Juli 2017 - 16:22

    Müller ist ein plumper Pöbler, der es in einer anderen Organisation gar nicht erst so weit gebracht hätte.

    Um den ist es nicht schade, man sollte sich nur davor hüten, daraus gleich wieder einen Beleg für die angebliche Fortschrittlichkeit von Papst Franz zu konstruieren.

  6. #6 von Gerry am 2. Juli 2017 - 16:29

    @ Skydaddy

    Richtig, schließlich kommt stattdessen ein Jesuit; und gerade die Jesuiten sind ja nicht für liberalen Glauben bekannt.

  7. #7 von Diamond Mcnamara am 3. Juli 2017 - 11:32

    Betonköpfe: Bitte bleibt!

  8. #8 von Gerry am 3. Juli 2017 - 11:46

    Bei kotz.net geht’s zu dem Thema derart ab, man könnte meinen, der Papst hätte geputscht.