Todesstrafe: Evangelikale Jungscharen hetzen gegen Schwule

Schweiz – Der freikirchliche Verband der Jungscharen verteufelt die Homosexualität. Politiker und Beratungsstellen fordern ein Verbot.

(…)

Homosexualität gehöre zu den Kennzeichen Ungläubiger, zu den Taten der Gottlosen.

Von «schändlichen Leidenschaften» ist die Rede, der Folge von Götzendienst und davon, dass Analverkehr zwischen Männern die Todesstrafe forderte.

weiterlesen:

[http://www.20min.ch/schweiz/news/story/18595567

 

 

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  1. #1 von Unechter Pole am 28. Juni 2017 - 10:26

    Chistentum – Religion der Liebe.

  2. #2 von Charlie am 28. Juni 2017 - 11:09

    Nicht der Verein ist das Problem, sondern die Bibel!! Und der bei der Umfrage teilen 15% deren Ansichten. Pfui Teifel.

  3. #3 von Rene am 28. Juni 2017 - 11:39

    Mir wird bei „Jungscharen“ schon schlecht.

  4. #4 von oheinfussel am 28. Juni 2017 - 11:45

    Was haben die alle immer nur mit den einvernehmlichen Sexuapraktiken zwischen Erwachsenen?

    Diese Besessenheit ist verdächtig…

  5. #5 von t.nor am 28. Juni 2017 - 12:48

    Mir fiel genau dasselbe ein wie unechter Pole

  6. #6 von Deus Ex Machina am 28. Juni 2017 - 14:10

    Ich wünschte, ich hätte verlässliche Zahlen dazu, wieviele Priester selbst schwul sind. Die würde ich zugern der HitlerjungendJungschar unter die Nase reiben.

  7. #7 von Vampyrella am 28. Juni 2017 - 16:25

    Homosexualität hat nichts mit ungläubig sein zu tun!

  8. #8 von drawingwarrior am 28. Juni 2017 - 17:41

    @Vampyrella

    Da möchte ich Dir zustimmen.
    Der offensichtliche Unterschied zwischen Gläubigen und Nicht-Gläubigen ist nicht die Homosexualität, die kommt in allen Bevölkerungsschichten etwa gleich häufig vor.
    Der Unterschied ist die Art und Weise, wie mit Homosexualität umgegangen wird.
    Für mich, als säkularer Humanist und Atheist, ist Homosexualität vor allem Eines, nicht meine Baustelle! Ich habe kein Recht, meine Nase in die Angelegenheiten anderer Menschen zu stecken, es sei den, man fordert mich dazu auf.

    Für Gläubige geben die jeweiligen heiligen Bücher die Massstäbe vor, nach denen auf Homosexualität reagiert wird, das Individuum spielt eigendlich keine Rolle dabei, muss jedoch trotzdem versuchen seinen Glauben mit seinen eigenen Emotionen zu vereinbaren.
    Ein gängiger Weg, um sein eigenes Gewissen zu beruhigen, wenn man als Gläubiger mal wieder gegen die Ehe oder das Adoptionsrecht für Homosexuelle protestiert, ist, den Homosexuellen von seiner Sexualität zu differieren, man spricht dann vom Sünder, den man liebt und der Sünde, die man hasst.
    Das ist natürlich Selbstbetrug, denn ein homosexueller Mensch kann von seiner Sexualität genau sowenig lassen, wie ich als hetero von meiner, was dazu führt, das der „uneinsichtige Homosexuelle“ früher oder später zum Hassobjekt wird.
    Siehe AT. Dort ist die Strafe für Homosexualität klar und deutlich genannt und die ist nicht sehr liebevoll.

  9. #9 von Hypathia am 28. Juni 2017 - 18:29

    Wieder ein Grund mehr, warum Sexualaufklärung (mit allen Fassetten) in der Schule so wichtig ist.