Wahren Frieden gibt es nur mit Gott

Bischof Ulrich Boom aus Würzburg wandte sich in seiner Predigt am dritten Wallfahrtssonntag gegen die Zerrissenheit der Welt

(…)

Rückblickend näher eingehend auf die von Martin Luther ausgelöste Reformation vor 500 Jahren sowie auf die Geschehnisse während des 30-jährigen Krieges und der beiden Weltkriege versuchte er deutlich zu machen, dass ein wahrer Frieden nur durch den Glauben in Gott und in die Menschheit möglich und erfüllbar sei. Alle müssten und sollten eins sein, damit die ganze Welt glaube.

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[https://www.rnz.de/nachrichten/buchen_artikel,-Buchen-Predigt-in-Wallduern-Wahren-Frieden-gibt-es-nur-mit-Gott-_arid,284785.html

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  1. #1 von Charlie am 26. Juni 2017 - 08:43

    während des 30-jährigen Krieges und der beiden Weltkriege versuchte er deutlich zu machen, dass ein wahrer Frieden nur durch den Glauben in Gott

    Wie hat er das denn versucht??? In den Weltkriegen sind die Christen mit gesegneten Waffen und mit Gott in den Krieg gezogen. Und der 30-Jährige-Krieg, soll das ein Witz sein???

  2. #2 von Christian am 26. Juni 2017 - 11:22

    Das würde wohl höchstens dann funktionieren, wenn alle Menschen an den selben „Gott“ glauben. Spätestens dann aber würde wieder jemand einen neuen „Gott“ erfinden, um weltliche Macht an sich zu reißen.

  3. #3 von Deus Ex Machina am 26. Juni 2017 - 11:24

    Der Frieden des Grabes

  4. #4 von Elvenpath am 26. Juni 2017 - 11:24

    @Charlie
    Und man sollte nie vergessen, dass es der urchristliche Judenhass war, der Hitlers Machtergreifung überhaupt erst ermöglicht hat.

  5. #5 von deradmiral am 26. Juni 2017 - 11:27

    30 Jahre Krieg, 2/3 der Bevölkerung tot und immer noch nicht kapiert, dass Religion spaltet.

  6. #6 von uwe hauptschueler am 26. Juni 2017 - 11:49

    Wenn sich die Religioten auf den wahren Gott und dessen wahre Stellvertreter auf Erden geeinigt haben, dann gibt es Frieden.
    D.h. wenn Schweine fliegen können.

  7. #7 von Smiling_Joe am 26. Juni 2017 - 12:18

    Ach Uli, wärst du mal im Dorf geblieben und hättest weiter Baupläne gezeichnet…

  8. #8 von oheinfussel am 26. Juni 2017 - 12:27

    Klingt wie die Borg. Wahrer Frieden nur durch vollkommene Assimilation. Individualität und Zweifel unerwünscht.

    Hilfe…

  9. #9 von Noch ein Fragender am 26. Juni 2017 - 14:49

    …ein wahrer Frieden nur durch den Glauben in Gott und in die Menschheit möglich und erfüllbar sei. Alle müssten und sollten eins sein, damit die ganze Welt glaube.

    Religiotische Friedensidylle: Alle Menschen sind vereint in der Anbetung meines Gottes.

    Solche totalitären Friedensvorstellungen sind eine klare Absage an die offene Gesellschaft.

  10. #10 von Willie am 27. Juni 2017 - 08:23

    Alle müssten und sollten eins sein, damit die ganze Welt glaube.

    Trifft auch auf den Unglauben zu.