Vorschullehrerin drehte nebenbei Porno-Filme

Los Angeles – Ihre Karriere als Pädagogin kann sich die Amerikanerin Nina Skye wohl abschminken. Wie ihre Arbeitgeber – eine christliche Vorschule – nun bemerkte, jobbte Skye nämlich nebenbei als Porno-Darstellerin. Laut ihrem Vertrag ist Unzucht jedoch als Kündigungsgrund vermerkt. Zumindest einen finanziellen Schaden hat Skye nicht: „Ich bekomme 2500 Euro pro Film!“

Quelle: Kronenzeitung (26.6.2017)

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  1. #1 von Gerry am 26. Juni 2017 - 08:44

    Der Boulevard ist mal wieder „brandaktuell“.
    Das ist eigentlich schon seit Mitte Mai bekannt
    [http://www.foxla.com/news/local-news/254873601-story

  2. #2 von Charlie am 26. Juni 2017 - 08:45

    Unzucht jedoch als Kündigungsgrund

    Unterschreib nie einen christlichen Arbeitsvertrag!!

  3. #3 von paul0f am 26. Juni 2017 - 09:00

    Vorschullehrerin drehte nebenbei Porno-Filme<

    So .. where´s the fire?^^

  4. #4 von Fabian Hoemcke am 26. Juni 2017 - 11:17

    „Ich bekomme 2500 Euro pro Film!“

    Alter Vatter.
    Entweder verdienen Frauen in der Branche um eine Größenordnung mehr als Männer oder sie hat sich schon ordentlich hochgeschlafen. 😉

    Auf jeden Fall dürfte ihr Unterricht entspannt aufgelaufen sein. 😀

  5. #5 von deradmiral am 26. Juni 2017 - 11:29

    Zum Vergleich: Wir kriegen für einen Film beim Ketzerpodcast nichts und würden auch unseren Kindergartenjob bei der katholischen Kirche verlieren.

  6. #6 von Christian am 26. Juni 2017 - 11:31

    Für mich ist die Bezeichnung „Unzucht“ für das Drehen von Pornofilmen vollkommener Blödsinn. Da fallen mir im Zusammenhang mit Pädagogen andere Sachen ein, die so bezeichnet werden sollten. Diese wurden und werden jedoch sehr oft vertuscht.

  7. #7 von Fabian Hoemcke am 26. Juni 2017 - 11:33

    Die Twitter-Vita der Dame. ^^

    Ex religious preschool teacher turned slutty porn babe 👅💦18+ to follow; booking inquiries: john@matrixmodels.com/ IG: realninaskye / SC: ninaskyebear

    #NSFW-Content
    https://twitter.com/realninaskye?lang=de

  8. #8 von oheinfussel am 26. Juni 2017 - 12:31

    Was ist die denn so blöde und spielt in Pornofilmen mit – natürlich wird sie da gekündigt.

    Sicherer für sie wäre es gewesen, einfach ein paar kleine Kinder zu missbrauchen – dann wäre sie einfach nur versetzt wurden. Dilletantin. Aber so, freiwilligen Sex zwischen Erwachsene geht natürlich gar nicht, Spaß haben schon gar nicht

  9. #9 von awmrkl am 26. Juni 2017 - 15:01

    @Titel und Anriß:
    Na und!? Quem Jucksit?
    Religioten! Blödels!

  10. #10 von awmrkl am 26. Juni 2017 - 15:55

    OK, nochmal:
    Was haben diese beiden Dinge bzw Beschäftigungen, nämlich i-welche Lehrerin u/o Pädagogin, und ihre weitere Leidenschaft, Pornos zu fabrizieren, miteinander zu tun, und vor allem, wieso sollte diese Kombi i-jemanden stören?
    Könnte mir das vllt jemand einigermaßen schlüssig erklären?
    Ich weiß jedenfalls nicht, was solch ein Schmarrn soll.

  11. #11 von drawingwarrior am 26. Juni 2017 - 17:16

    Ok, das war bis jetzt alles komplett nutzlose Information…ich brauche den Namen der Website, auf der ich mir ein Bild von der Unzucht machen kann!
    Und wieder und wieder und wieder und…

  12. #12 von manglaubtesnicht am 26. Juni 2017 - 18:11

    @awmrkl:

    In den USA gibt es sehr weitgehende Vertragsfreiheit. Wenn der Arbeitsvertrag Sex neben der Ehe ausschliesst, dann ist Sex neben der Ehe ein Kündigungsgrund.

  13. #13 von Hypathia am 26. Juni 2017 - 18:58

    Ich könnte die Kündigung der Lehrerin ja noch verstehen, wenn sie ihre Filme ihren Schülern vorgeführt hätte. 😜
    Was aber richtig interessant wäre, ist, wer von den christlichen Angestellten der Schule oder welche christlichen Eltern sich so sehr für Pornos interessiert, dass sie die Lehrerin aufspüren konnten. 😜

  14. #14 von Unechter Pole am 26. Juni 2017 - 19:03

    @awmrkl
    Selbst in Deutschland wird wohl in jedem Arbeitsvertrag eine weitere entgeltliche gewerbliche Beschäftigung oder auch unentgeltliche gewerbeähnliche Beschäftigung, die ohne ausdrückliche Zustimmung des Arbeitgebers aufgenommen wurde, verboten sein und mindestens zu einer Abmahnung führen.

  15. #15 von Gerry am 26. Juni 2017 - 19:11

    @ Hypathia

    In gläubigen Gegenden wird mehr Porn geschaut:

    Yet studies of internet use across the U.S. have found that a higher percentage of people subscribe to pornography services or search for sexual content online in states where a greater percentage of residents describe themselves as religious.

    [http://www.huffingtonpost.com/entry/research-porn-religion-study_us_577d1bc6e4b09b4c43c1bfbe
    die zitierte Studie ist in dem Huffpo-Artikel verlinkt.

  16. #16 von Gerry am 26. Juni 2017 - 19:15

    @ #4

    In DER Branche verdienen die Frauen tatsächlich mehr, liegt daran dass sich fast niemand für die Typen interessiert die da auftreten 🙂

    Man muss allerdings bedenken dass ja nicht jeden Tag gedreht wird und AFAIK gibt es nur wenige „Sternchen“ auf mehr als 2 Dutzend Filme bringen.

  17. #17 von Rene am 26. Juni 2017 - 22:25

    @awmrkl. Vielen Dank für Deine Schützenhilfe da drüben bei evangelisch.de

  18. #18 von awmrkl am 26. Juni 2017 - 22:44

    Rene
    Gern geschehen. Und nicht direkt auf Dich persönlich abgestellt 😉
    Bei solcherart stockblinder Vorwürfe „schwillt mir immer der Kamm“, da kann ich meist gar nicht anders. Diese fürchterliche Art religiotischer Überheblichkeit …

  19. #19 von awmrkl am 26. Juni 2017 - 22:48

    Rene
    Ach ja, jetze weiß ich wenigstens, wie Du Dich über „Rene“ hinweg bezeichnest.
    Ob das nu Dein Real-Name ist, weiß ja auch niemand – außer Dir selbst.

  20. #20 von awmrkl am 26. Juni 2017 - 23:16

    @all – auf meine Frage aus #9
    Bitte verzeiht, das war latürnich eine rhetorische Frage …
    Ich weiß einigermaßen, wie diese Zusammenhänge zusammenhängen 😉
    Ich wollte es einfach mal wieder konzentriert an einer neueren, zitierfähigen Stelle dokumentiert haben …
    Ich denke, wir müssen diese uralt-durchgekauten Dinger dennoch immer wieder von vorn bis hinten durchkauen – die Religioten (und besonders die Kleriker – je „höher“, desto ignoranter) machen es uns ja permanent vor. Da punktest Du nicht mit einer einmaligen Widerlegung.
    Nein.
    Ebenso wieder und wieder der gleiche Schmarrn rauf und runter.
    Geht mE nicht anders.

    Ich hab am Wochenende meine Ex mal wieder zu Besuch gehabt. U.a. Weichspül-Selberbastel-Religiotin, die einfach nicht loslassen WILL, obwohl sie es verstandesmäßig längst kapiert hat, welchem Luftschloß sie hinterherrennt.
    Aber IMMER WIEDER die gleichen Themen, und von mir IMMER WIEDER die gleichen treffenden Entgegnungen (treffend = erkennbar daran, daß ihr eine einigermaßen vernünftige Antwort nicht möglich ist, und sie weiß das „eigentlich“).

  21. #21 von awmrkl am 26. Juni 2017 - 23:45

    @drawingwarrior #10
    Yes! WILL auch ICH JETZT SOFORT SEHEN!
    Sonst ist es nicht passiert, gar nix passiert, gelogen!

  22. #22 von Willie am 27. Juni 2017 - 08:28

    Und was ist mit denen, die den Porno angesehen haben um die Frau zu erkennen? Unter einem Klarnamen arbeiten die doch nie und da braucht es doch schon des Anschauungsmaterials? Oder ist Porno ansehen keine „Sünde“?
    [https://hpd.de/artikel/religioese-moralvorstellungen-stehen-pornokonsum-nicht-im-weg-13985