Türkei kritisiert liberale Moschee in Berlin

Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat die neu eröffnete liberale Ibn Rushd-Goethe-Moschee in Berlin scharf kritisiert. Bei derartigen Praktiken, die nicht mit den „grundlegenden Quellen“ des Islam vereinbar seien, handele es sich um „nichts anderes als einen Versuch zur Verfälschung der Religion“, erklärte der Diyanet-Direktor Mehmet Görmez. Dies falle nicht unter die Glaubens- und Meinungsfreiheit. In dem liberalen Gotteshaus sollen Frauen und Männer nebeneinander beten.

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[http://www.n-tv.de/politik/Tuerkei-kritisiert-liberale-Moschee-in-Berlin-article19901136.html

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  1. #1 von dezer.de am 24. Juni 2017 - 10:50

    „Dies falle nicht unter die Glaubens- und Meinungsfreiheit.“

    Hier kann man schön erkennen was diese Menschen generell unter Freiheit verstehen. Nur ihre eigene + die Freiheit, anderen die Freiheit einschränken zu dürfen.

    Herrlich selbstentlarvend.

    „Bei derartigen Praktiken, die nicht mit den „grundlegenden Quellen“ des Islam vereinbar seien“

    Soviel zur Reformierbarkeit.

    „Verfälschung der Religion“

    „Nein, Einhörner sind grün!“ „Nein, sie sind rot!!“ „Nein, grün!!!“ „STIRB, DU UNGLÄUBIGER!!!“

  2. #2 von Charlie am 24. Juni 2017 - 11:37

    Über den IS hat man von denen nichts gehört.

  3. #3 von Simone am 24. Juni 2017 - 12:15

    Und wieder mal zeigen sie ihr wahres Gesicht….

  4. #4 von Willie am 24. Juni 2017 - 21:30

    Und Allah schweigt mal wieder. Das sollte zu denken geben, denn schweigen heißt doch wohl, dass es ihm egal ist. 😉

  5. #5 von Noch ein Fragender am 25. Juni 2017 - 15:47

    Der Diyanet-Islam erweist sich immer mehr als ein Hindernis bei der Integration von Muslimen in eine durch Glaubens-und Meinungsfreiheit bestimmte offene Gesellschaft.