Im Ramadan geraucht: Tunesier muss ins Gefängnis

Wegen Rauchens im Fastenmonat Ramadan muss ein Mann in Tunesien jetzt ins Gefängnis. Ein Gericht in der nördlichen Stadt Bizerte habe ihn wegen unanständigen Verhaltens zu einem Monat Haft verurteilt, berichtet Amnesty International. Der „Kriminelle“ hatte vor einem Gerichtsgebäude der Stadt geraucht am Tag darauf war er bereits verurteilt.

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[http://www.krone.at/welt/im-ramadan-geraucht-tunesier-muss-ins-gefaengnis-absurdes-urteil-story-574575

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  1. #1 von Yeti am 18. Juni 2017 - 14:45

    In Deutschland kann es einem passieren, dass man 1000 € Strafe bezahlt, wenn man mal raucht, wo es verboten ist.

  2. #2 von Willie am 19. Juni 2017 - 00:42

    Ist denen immer noch nicht bekannt, dass Zigaretten keine Nahrung sind? Hat Mohammed denn geraucht? Ok, wenn, dann bestimmt nur Shit, da der Tabak ja noch nicht von der türkisch-osmanischen Entdeckung Amerikas mitgebrach wurde. -;)

  3. #3 von Friedensgrenze am 19. Juni 2017 - 08:24

    @ Yeti

    Der räumliche Vergleich (Tunesien / Deutschland) ist zwar möglich trifft aber nicht das Zentrum des Skandals.

    Der Skandal liegt im Zeitlichen. Das ganze Jahr über ist erlaubt, was im Ramadan verboten ist und zwar ausschließlich begründet aus der Islamischen Religion heraus. Es gibt ohne diese Religion keine denkbare Begründung für dieses Verbot. Der Ramadan ist, die dicken Eier des Islams.