USA: Religiöse Nationalspielerin wollte offenbar kein Pride-Trikot tragen

Jaelene Hinkle macht aus ihrer Ablehnung der Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben keinen Hehl. Vor wenigen Tagen blieb sie sogar Nationalspielen fern, in denen ihr Team im CSD-Look auflief.

(…)

Für diese Annahme spricht, dass Hinkle, die derzeit beim Club North Carolina Courage unter Vertrag steht, auf Twitter und anderen sozialen Netzwerken immer wieder für ihren christlichen Glauben wirbt und damit ihre Ablehnung der Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben begründet. So schrieb sie am 26. Juni 2015, dem Tag der landesweiten Ehe-Öffnung in den USA: „Diese Welt entfernt sich mehr und mehr von Gott… Alles, was noch von Gläubigen getan werden kann, ist weiterhin zu beten.“

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[http://www.queer.de/detail.php?article_id=29040

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  1. #1 von parksuender am 13. Juni 2017 - 18:28

    Ist doch nur ein T-Shirt in Regenbogenfarben:
    Sie hätte ja dabei an Noah und das Versprechen denken können, Gott würde alle Sünder (inkl. Leben/Schwule) ersaufen. Und anschließend, nachdem er alle hingerichtet hat, seine Güte mit dem Regenbogen zeigt. Weil Gott ist ja so gütig (Ironie off)

  2. #2 von Smiling_Joe am 13. Juni 2017 - 18:52

    Finde ich ok. Niemand sollte dazu gezwungen werden öffentlich gegen die eigenen Überzeugungen einzustehen. Sei sie auch noch so engstirnig

  3. #3 von Deus Ex Machina am 13. Juni 2017 - 20:16

    Offen gestanden frage ich mich, warum man alles politisch/weltanschaulich aufladen muss analog dazu, wie manche überall Religion mit rein mischen wollen. Gebt den Teams zwei klar unterscheidbare Farben, Nummern drauf und noch das Landeslogo – fertig.

  4. #4 von Monika am 18. Juni 2017 - 15:59

    Sire, geben Sie Gedankenfreiheit!