Sektenexperte kritisiert Flüchtlingsmissionierung

Der Beauftragte für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Erzdiözese München, Axel Seegers, kritisiert im Zusammenhang mit Flüchtlingstaufen Missionierungsversuche bei Flüchtlingen.

(…)

Hier gebe es einige schwarze Schafe (vor allem Gruppen wie die Zeugen Jehovas oder einzelne fundamentalistische christliche Freikirchen), die die Lage der Flüchtlinge bewusst ausnutzten, um Menschen, die nach rettenden Strohhalmen suchen, mit einer religiösen Botschaft entgegenzukommen.

Angeblich Taufscheine verkauft

Das sei leider kein Einzelphänomen, so Seegers: „Manchmal, so gibt es Gerüchte, werden sogar Taufscheine verkauft, um dann nur immer ganz schnell viele Zahlen für sich verbuchen zu können.“

weiterlesen:

[http://religion.orf.at/stories/2848150/

Advertisements
  1. #1 von Christian am 9. Juni 2017 - 14:19

    Da hat wohl einer von der katholischen Fraktion Angst, dass ihm andere Gruppierungen zukünftige Kunden abwerben.

  2. #2 von user unknown am 9. Juni 2017 - 14:38

    Wo sonst will man denn missionieren, wenn nicht in der Not? Steht Gott nicht den mit Mühsal und Elend beladenen als erstes zu?

    Axel Seegers Kirche fehlen wohl die Missionare, um zu den Vollirren in Konkurrenz zu treten so dass er Angst hat, dass diese ihm die Butter vom Brot nehmen.

    Im Deckmäntelchen „Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen“ die protestantische Inquisition betreiben, ja, ja …

  3. #3 von Gerry am 9. Juni 2017 - 18:38

    Beauftragte für Sekten- und Weltanschauungsfragen der Erzdiözese München

    Typisch christliches Oxymoron.

Sag uns deine Meinung

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s