Gott ist nicht „einsame Spitze“!

Wie unser Autor im Taufunterricht in der Rheydter Hauptkirche den Erwachsenen Gott erklärt – darunter auch Flüchtlingen.

(…)

Nicht leicht ist es, deutlich zu machen, dass Gott, den wir nach christlicher Tradition „dreieinig“ oder „dreifaltig“ nennen, nicht „einsame Spitze“ ist. Gott ist kein unbewegter Beweger und auch kein ungerührter Despot, der über allem thront, sondern der Ewige ist in sich selbst Gemeinschaft und Dynamik. Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist. Obwohl zu allen Zeiten der Vorwurf des Polytheismus, der Vielgötterei, im Raum stand, bestehen Christen darauf, dass es sich bei der „Trinität“ nicht um eine Art göttliches „Dreigestirn“ handelt, sondern um den einen Gott Israels, der Himmel und Erde erschaffen hat.

(…)

Es muss ja nicht immer der „Big Brother“ eines George Orwell sein, der unser Gottesbild prägt. Auch ein „leerer Himmel“, von dem ich gar nichts mehr erwarten darf, ist nach meinem Empfinden erschreckend.

weiterlesen:

[http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/gott-ist-nicht-einsame-spitze-aid-1.6872379

Advertisements
  1. #1 von Noch ein Fragender am 9. Juni 2017 - 16:53

    Übrigens, der kommende Sonntag ist im Kirchenjahr der „Trinitatissonntag“. Neugierig geworden?

    Nö.

  2. #2 von Yeti am 9. Juni 2017 - 17:07

    Wenn ich sowas lese, frage ich mich immer, gibt es wirklich Leute, die auf derartig hohles Gelaber irgendwie „abfahren“? Davon etwas mitnehmen, außer „ich versteh’s nicht, also muss es was höheres sein“?

  3. #3 von oheinfussel am 9. Juni 2017 - 17:34

    Was eine dämliche Grütze

  4. #4 von Willie am 9. Juni 2017 - 21:14

    Und wieder einmal wird der als Nichterklärbare erklärte erklärt, ganz so wie es der Mensch gerne hátte und damit angwöḧnt hat.

  5. #5 von Bernhard am 12. Juni 2017 - 13:29

    Was ist „an einem leeren Himmel, von dem ich nichts mehr erwarten kann“, eigentlich so schlimm? Ich lebe hier und jetzt.