Christ stirbt, nachdem sich drei Ärzte weigern, ihn zu berühren

Im pakistanischen Umerkot ist ein christlicher Kanalarbeiter gestorben, nachdem sich drei Ärzte weigerten, ihn zu berühren. Die Ärzte hätten gesagt, sie könnten den bewusstlosen Irfan Masih nicht anfassen, da sie damit ihr Fasten während des Ramadan brechen würden, berichtet Parvaiz Masih, der Bruder des Toten.

weiterlesen:

[http://www.kath.net/news/59855

https://tribune.com.pk/story/1425712/sanitary-worker-dies-doctors-refuse-touch-sludge-covered-body/

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  1. #1 von Gerry am 8. Juni 2017 - 15:42

    Tja, Karma halt.

    Sieht man mal wieder dass religiöse Regeln Schwachsinn sind.

  2. #2 von Deus Ex Machina am 8. Juni 2017 - 15:48

    Religions kill.

  3. #3 von Charlie am 8. Juni 2017 - 16:16

    Zuerst hatte ich den Verdacht, dass es sich hier um eine Fake-Nachricht handelt. Aber anscheinend ist doch was dran.

  4. #4 von Willie am 8. Juni 2017 - 19:47

    Und, hat der Papst schon für den Christ gebetet (er selbst hat es wohl nicht fest genug getan).

    Nein, ich finde es nicht gut, dass der Mensch desshalb gestorben ist, aber Beten wird doch immer wieder von der Christnseite als „Vorteil“ dargestellt,

  5. #5 von paul0f am 9. Juni 2017 - 11:28

    Medizinische Notwendigkeiten und die persönlichen religiösen Ansichten des Personals passen offensichtlich nicht zusammen.
    Daher sollte die Religion komplett hinten anstehen – alles andere ist m.E. wichtiger als dieser irrationale Dünnpfiff.