Platzmangel: Zu Allah beten im Tropenhaus

  • In Moscheen vieler deutscher Städte herrscht akuter Platzmangel.
  • In Potsdam beten die Muslime in der „Biosphäre“, in Hamburg in einer Tiefgarage.
  • Betroffene sprechen von „gebetsunwürdigen“ Zuständen. Ein Kirchenarchitekt sieht die Gemeinden in der Pflicht.

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[http://www.sueddeutsche.de/politik/gebetsraeume-draussen-vor-der-tuer-1.3533103#redirectedFromLandingpage

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  1. #1 von Rene am 6. Juni 2017 - 10:25

    Ich kann nur für München reden. Die Stadt hat den Moslems zwei mal ein Grundstück zum Kauf angeboten. Beide Optionen scheiterten, von der islamischen Gemeinde kam nichts ausser Versprechen und Vertrösten auf irgendwann. Langsam ist die Absicht zu erkennen: „Ein Kirchenarchitekt sieht die Gemeinden in der Pflicht“.

  2. #2 von uwe hauptschueler am 6. Juni 2017 - 10:49

    @Rene
    In der BRD wird Betbudenbetreibern viel Geld in den Arsch geblasen, da wird von den Moslems vermutlich erwartet das Grundstück für ihre Betbude für umsonst plus Baukostenzuschuss zu bekommen.

  3. #3 von Gerry am 6. Juni 2017 - 11:00

    Ein Kirchenarchitekt sieht die Gemeinden in der Pflicht.

    Ja soweit kommt’s noch dass den Muslimen genauso viel Steuergeld in den Arsch geblasen wird wie den Christen! Als nächstes kommen dann die Buddhisten und stellen Forderungen, oder wie?

    Nix gibt’s!
    Für keinen religiotischen Schwachsinn, egal welcher Ignoranzrichtung!
    Wenn eure ach so allmächtigen Götter euch nur dann Betbuden hinstellen und renovieren können, wenn die Kommunen sich finanziell dran beteiligen, dann solltet ihr vielleicht mal die sog. Allmacht eurer Götter hinterfragen.
    Elende Abzocker!

  4. #4 von paul0f am 6. Juni 2017 - 11:51

    Die christlichen Theisten können doch den Geist von Assisi aufleben lassen und die christlichen Göttertempel auch den Moslems zur Verfügung stellen.

    Aber .. es gibt auch einfacherer Lösungen – zB.: Nicht Beten. (Bringt eh nichts).

  5. #5 von Seemann am 6. Juni 2017 - 21:57

    Die Moslems brauchen nicht einmal kostenlose Betbuden fordern, denn sie bekommen bestimmt bald entsprechende Angebote. Der „Kirchenarchitekt“ ist ja bestimmt ein Christ, und Christen in ihrer unterwürfigen Art werden ihre (sowieso meist leeren) Gebäude den monotheistischen Brüdern bald anbieten. Man muss ja zusammenrücken ….

  6. #6 von Charlie am 7. Juni 2017 - 17:41

    Die Muslime können doch auch in den leeren Kirchen beten. Dann sind die Kirchen wieder voll mit Gläubigen, praktischerweise beten sie schon angeblich denselben Gott an.