Bayern: Täter entging Abschiebung, weil er Christ wurde

Ein inhaftierter Afghane konvertiert zum Christentum und verhindert so seine Abschiebung. Dann bringt der Mann einen fünfjährigen Jungen um, ehe die Polizei ihn erschießt. Der Fall wird zum Politikum.

weiterlesen:

[http://www.spiegel.de/panorama/justiz/arnschwang-taeter-entging-abschiebung-weil-er-christ-wurde-a-1150818.html

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  1. #1 von parksuender am 6. Juni 2017 - 20:46

    Ich finde das dies ein grenzwertiger Fall ist. Der Asylgrund ist meiner Meinung nach durchaus berechtigt.
    Vielleicht hätte man ihn psychisch besser überprüfen müssen und ihn erst mal in Haft behalten sollen.

    Abschiebung wäre in dem Fall aber nicht die richtige Lösung gewesen. Der Mann hätte als Christ in Afghanistan tatsächlich sein Leben riskiert (vorausgesetzt sein Glaube war nicht gespielt).

  2. #2 von user unknown am 6. Juni 2017 - 22:26

    Naja, jemand der bereit ist, für Asyl einen Christen zu spielen, wäre der nicht erst recht bereit, für sein Überleben einen Moslem zu spielen? Wer würde ihm wohl glauben, wenn er behauptet, seine Konversion sei nur gespielt gewesen?

  3. #3 von stephancologne am 6. Juni 2017 - 23:24

    Ablasshandel 2.0

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