Terror in London Fahrzeug fährt in Menschenmenge – mindestens sechs Tote

Schon wieder Terror in London: Auf der London Bridge haben drei Attentäter mehrere Fußgänger überfahren, dann griffen sie eine beliebte Markthalle an. Mindestens sechs Menschen kamen ums Leben, die Angreifer wurden getötet.

weiterlesen:

[http://www.spiegel.de/politik/ausland/london-terroranschlag-transporter-faehrt-in-menschengruppe-a-1150642.html

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  1. #1 von oheinfussel am 4. Juni 2017 - 11:05

    Ich fühle mich so hilflos dem gegenüber – was nur kann man tun, um solche Taten zu verhindern? Islam verbieten und Flüchtlinge ausweisen bringts ja nicht wirklich

  2. #2 von Veria am 4. Juni 2017 - 11:13

    Gegen polizeibekannte Gewalttäter vorgehen wär was. Ich wette, die Täter hier waren auch schon bekannt.

  3. #3 von oheinfussel am 4. Juni 2017 - 11:16

    @Veria
    Ja das wäre was. Ich will mich daran gewöhnen müssen, das andauernd hier Bomben losgehen und Attentäter Leute plattfahren, das ist in keinem Land hinzunehmen.

  4. #4 von dirk am 4. Juni 2017 - 11:47

    „Das ist für Allah“

    Die Sache mit Allah wird in dem SPON Artikel gar nicht erwähnt!

    Im Krone Artikel „naechster-terror-albtraum-das-ist-fuer-allah-tote-in-london-story-572613“ steht:

    „Eine BBC-Reporterin, die zur Augenzeugin geworden war, berichtete, ein Van sei am späten Samstagabend kurz nach 22 Uhr (23 Uhr MESZ) auf der London Bridge mit rund 80 km/h in Gruppen von Fußgängern gefahren…
    Dort seien die Männer dann aus dem Fahrzeug gesprungen und hätten Menschen „geschlagen und mit Messern und Macheten attackiert“, hieß es in weiteren Berichten der BBC. Anschließend seien die Täter zu Bars und Restaurants in der Umgebung gelaufen und hätten gerufen: „Das ist für Allah!““

    Laut IS ist Derartiges im Ramadan eine religiös besonders ergiebige Tat, wie almasdarnews einige Stunden für dem dem Terroranschlag in London berichtete:

    https://www.almasdarnews.com/article/isil-calls-supporters-kill-christians-europe-ramadan/

    Zitat IS: „Kill the Civilians of the Crusaders, Run Over them by Vehicles (Gain Benefit from Ramadhan)“

    Der Hintergrund dazu ist wohl (wenn ich das richtig verstanden und behalten habe), das wenn man im Ramadan für Gott kämpft die Chance ins Paradies zu kommen noch größer ist als wenn man für Gott in anderen Zeiten des Jahres kämpft (bzw stirbt).

    Wie sagte Schäuble am 24.5 im Deutschlandfunk nochmal?
    „Die Weltreligionen predigen alle die Botschaft, dass man den anderen als Schwester oder Bruder nehmen soll.“
    „Christen und auch alle anderen Menschen in Deutschland können von ihnen lernen (gemeint waren die Muslime) . Im Islam werden viele menschliche Werte wie Gastfreundschaft und Toleranz sehr stark verwirklicht“

    Bei einem islamischen Anschlag in Frankreich bei dem in der Begründung des IS die Barmherzingekeit Gottes erwähnt wurde konnte ich nur sagen das ich auf eine derartige Barmherzigkeit Gottes sehr gut verzichten kann. Und jetzt zu Schäubles Aussage kann ich auch nur sagen das ich auch auf derartige Toleranz wie sie Gestern die Gottesgläubigen bei ihrer Tat zeigten auch sehr gut verzichten kann.

    Übrigens Schäuble, das ist der Typ der für ein Fußballturnier das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ändern wollte, dass so jemand besser eine psychiatrischer Behandlung nehmen sollte als auf einen Ministersessel passt sagten schon damals alle meine Bekannten.

  5. #5 von Willie am 4. Juni 2017 - 18:52

    Ich bete nicht für die Opfer, deren Familien und Freunde, wünsche ihnen aber dennoch alles erdenklich Gute, soweit man dies „wünschen kann. Und ja, das gilt auch für die entsetzten Täterfamilien,

  6. #6 von Sammy Gregor am 4. Juni 2017 - 20:32

    Man ist gegen solche Anschläge machtlos, weil man an das Gute im Menschen glaubt. Es rechnet niemand damit, dass ein wildfremder Mensch auf einen zukommt von dem man abgestochen wird.