Detlef Pollack: Evangelischer Kirche geht es dort am besten, wo sie fundamentalistisch ist

Der Münsteraner Religionssoziologe Detlef Pollack hat sich gegenüber dem Wochenmagazin „Der Spiegel“ (Hamburg) zum Zustand der beiden großen Kirchen geäußert. Er sagte laut dem Bericht, dass es der evangelischen Kirche dort am besten gehe, wo sie evangelikal sei oder sogar fundamentalistisch. Dem Magazin zufolge tobt in den beiden Volkskirchen der Kampf um den richtigen Weg aus der Krise. Nicht einmal vier Prozent der Protestanten besuchten sonntags einen Gottesdienst, bei den Katholiken seien es immerhin zehn Prozent. Die Mitgliederzahl der beiden Kirchen sei seit 1990 von 58 auf 46 Millionen zurückgegangen. Eigentlich habe die evangelische Kirche, so Pollack…

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  1. #1 von Willie am 4. Juni 2017 - 18:43

    Die Mitgliederzahl der beiden Kirchen sei seit 1990 von 58 auf 46 Millionen zurückgegangen.

    Irgendwie hab ich noch im Kopf, dass man nach der Wiedervereinigung dort hohes Potential an Gläubigen und damit an Taufen sah. Ein Satz mit „x“, war wohl nix.

  2. #2 von paul0f am 5. Juni 2017 - 10:31

    Evangelikaler Fundamentalismus sind genauso Schei*e wie islamischer Fundamentalismus.

    Beides sollte von Grund auf ausgerottet werden.^^ 😉