Berliner Gottesdienstbesucher beten für London-Opfer

Nach dem Anschlag in London mit mindestens sieben Toten in der Nacht zum Sonntag hat Berlins evangelischer Bischof Markus Dröge zur Versöhnung der Religionen aufgerufen. In seiner Predigt in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Pfingstsonntag zeigte er sich entsetzt über die Feigheit und Brutalität der Täter und betete für die Opfer und ihre Angehörigen.

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[http://www.evangelisch.de/inhalte/144187/04-06-2017/berliner-gottesdienstbesucher-beten-fuer-london-opfer

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  1. #1 von Charlie am 4. Juni 2017 - 15:25

    Was hat das bisher gebracht?

  2. #2 von dirk am 4. Juni 2017 - 16:15

    Zitat Artikel

    “ In seiner Predigt in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Pfingstsonntag zeigte er sich entsetzt über die Feigheit und Brutalität der Täter …“

    Feigheit? Nochmal, Feigheit?
    Die Gotteskrieger trugen Sprengstoffattrappen, also war es wohl von vornherein von den Attentätern geplant das sie von den „Kreuzfahrern“ oder deren Verbündeten umgebracht werden. Das waren also wahre Martyrer die für ihren Gott konkreter für den Glauben an ihren Gott gestorben sind (verbunden mit dem Eigennutz auf beste Chancen zu den 72 immerwährenden Jungfrauen zu gelangen, was ja auch Bestandteil des Glaubens der Attentäter war).

    Der evangelische Bischof Markus Dröge sollte also weniger verleumderisch über Feigheit der Attentäter schwafeln sondern sich entsetzt zeigen über die Religiosität der Attentäter.

  3. #3 von ichglaubsnicht am 4. Juni 2017 - 16:17

    Was das gebracht hat? In etwa so viel wie das Profilbild von Social-Media-Konten mit der britische Flagge zu ersetzen oder etwas unter dem Hashtag #PrayForLondon zu schreiben.

    Tatsächlich ist solchen Tätern, die Alltagsgegenstände wie Fahrzeuge und Messer benutzen nur schwer beizukommen. Würde mich aber nicht wundern, wenn die Täter dennoch wieder einmal der Polizei oder den Geheimdiensten bekannt waren, aber dennoch aus den Augen gelassen wurden, weil nicht genug Personal vorhanden war. England ist mittlerweile fast schon ein totalitärer Überwachungsstaat mit den ganzen Überwachungskameras und der Internetüberwachung (die haben eine Art Vorratsdatenspeicherung für Inhalte). Diese ganze Massenüberwachung kann Terroranschläge aber üblicherweise auch nicht verhindern und ruiniert nur die digitale Privatsphäre der gesamten Bevölkerung. Bestenfalls kann man die Aufnahmen von Überwachungskameras zur Aufklärung von Verbrechen nutzen, wenn man aber will, dass jemand eingreift, dann wäre das Geld aber besser in zusätzliche Polizei auf der Straße investiert, oder gleich längerfristig im Bildungsbereich.

  4. #4 von oheinfussel am 4. Juni 2017 - 16:37

    Warum beten die nicht vorher?
    Bei den Attentätern hat es ja auch funktioniert -.- Die haben vorher garantiert gebetet…
    Schrecklich das…

  5. #5 von Willie am 4. Juni 2017 - 18:34

    hat Berlins evangelischer Bischof Markus Dröge zur Versöhnung der Religionen aufgerufen.

    Es sind doch nicht die Religionen, also diese zusammengestückelten Geschichten um irgendwelche Gottheiten, es sind die Menschen die diesen Schwachnsinn als wahr annehmen – so wie Sie Herr Dröge.

  6. #6 von manglaubtesnicht am 5. Juni 2017 - 01:05

    Viel perfider geht’s kaum.