Mal angenommen… Gott gäbe es wirklich

Die Christliche Jugendpflege und die Barmer Zeltmission möchten Jugendliche ermutigen, mit anderen Menschen über Gott ins Gespräch zu kommen. Dazu haben sie das Projekt „#malangenommen“ ins Leben gerufen. Welche Wege die Jugendlichen nutzen, bleibt ihnen selbst überlassen.

(…)

Deren Kern ist ein Video des Poetry-Künstlers Marco Michalzik, das zum Nachdenken und zum Gespräch über Gott einlädt.

weiterlesen:

[https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/gesellschaft/2017/06/02/mal-angenommen-gott-gaebe-es-wirklich/

 

Advertisements
  1. #1 von oheinfussel am 2. Juni 2017 - 18:03

    … dann ist er entweder nicht allmächtig oder ein sadistischer Narzisst.

  2. #2 von Charlie am 2. Juni 2017 - 18:06

    Mal angenommen… Gott gäbe es wirklich

    Nee, zu absurd.

    Und dieser Poetry-Slam-Stil ist einfach nur peinlich. Ideen klauen und sie christlich vereinnahmen können Christen, aber sonst nix.

  3. #3 von Veria am 2. Juni 2017 - 18:09

    Mal angenommen, Gott gäbe es wirklich, ich würde in Furcht davor leben, in seinem direkten Auftrag versklavt, vergewaltigt oder niedergemetzelt zu werden oder durch diverse Plagen, eine Flut oder andere heilige Einfälle umzukommen. Gott sei Dank gibt es ihn nicht.

  4. #4 von Rene am 2. Juni 2017 - 19:06

    Ein Wesen, das in der Lage ist Universen zu schaffen, wäre ein entsetzliches, graueneregendes Etwas und alles andere als ein gütiger Papa, der sich um seine dümmlichen Schafe kümmert. Sorry, was für verblödete Vorstellungen von einem Gott kann man haben? Trägt dieser Huhu eine rote Pappnase, wenn er krebskranke Kinder im Krankenhaus besucht? Bockmist!

  5. #5 von uwe hauptschueler am 2. Juni 2017 - 19:20

    Mal angenommen es gäbe ein Wesen welches alle Kunststücke beherrscht, die man Göttern so zuschreibt. Dieses Wesen könnte Gott spielen wo und bei wem es ihm beliebt, ausser bei mir. Ich habe keinen Bedarf für einen Gott. Das ist so ähnlich wie mit dem Bundespräsidenten, Deutschland hat einen, es ist aber nicht mein BP, ich brauche keinen.

  6. #6 von ichglaubsnicht am 2. Juni 2017 - 19:28

    Wow, der #malangenommen-Hashtag hat schon ganze 6 (in Worten: sechs) Erwähnungen auf Twitter, das ganze scheint schon seit Mitte Mai zu laufen.

    Den Satz „#malangenommen Gott gäbe es wirklich,…“ will ich irgendwie immer mit der relevanten Frage für das Theodizee-Argument weiterführen, die die Christen nicht schlüssig beantworten können.

  7. #7 von user unknown am 2. Juni 2017 - 21:05

    Dazu müsste man erstmal etwas definieren, das Gott sein soll, es gibt so viele konfligierende Definitionen im Umlauf.

    Viele davon widerlegen sich selbst.

    Und aus logischen Widersprüchen (2 != 2) folgt beliebiges. Im Umkehrschluss folgere ich daraus: Gerade weil religiöse Prediger beliebiges folgern wollen ist ein Gott, der in seiner Definition schon widersprüchlich ist, eine fast zwingende Prämisse.

    Ich weise entschieden jede Gottesdefinition, die in sich widersprüchlich ist, zurück, denn die Beliebigkeit dessen, was sich daraus folgern lässt, macht sie zu einer wertlosen Prämisse.

    Der nächste bitte.

  8. #8 von Unechter Pole am 2. Juni 2017 - 22:16

    Sind erbärmliche Mützchen und Bärte ein Zeichen der Religiotie jegliches Couleurs?

  9. #9 von paul0f am 3. Juni 2017 - 09:56

    „Mal angenommen, Götter gäbe es wirklich.

    Da steckt doch die Aussage drin: „Es gibt keine Götter .. ABER .. mal angenommen es gäbe Götter“.

    Toll – damit ist klar: Selbst die verklärten Theisten „glauben“ nicht an die reale Existens ihrer imaginären Freunde. Hö hö hö .. 🙂